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Die Frage nach dem Leid in der Welt

Ökumenischer Studientag für katholische und evangelische Religionslehrer
Die Frage nach dem Leid in der Welt
Die Frage nach dem Leid in der Welt
© peter_weidemann_pfarrbriefservice

"Warum?" Hinter dem schlichten Fragewort, mit dem der ökumenische Studientag für Religionslehrer aller Schulformen am Mittwoch, 12. Februar, im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden überschrieben ist, verbirgt sich ein "Stein des Anstoßes" und eine mögliche "Einbruchstelle" des Glaubens auch für Kinder und Jugendliche. Sie kommen mit Leid und Verlust in Berührung und fragen, wie sich das Unglück in der Welt mit dem Glauben an einen guten und gerechten Gott verbinden lässt.  Damit wird die Theodizee-Frage zum Schlüsselthema für den Religionsunterricht. Was sich aus biblischer und systematisch-theologischer Sicht dazu sagen lässt, darüber referiert am Vormittag Professor Herbert Rommel. Er unterrichtet Katholische Theologie und Religionspädagogik an der PH Weingarten. 

Nachmittags geht es in diversen Workshops um schulformbezogene Vorschläge für die Arbeit im Unterricht, zum Beispiel um den Umgang mit Trauer und Leid in der Schule. Wie Kinder mit schwerkranken Angehörigen unterstützt werden können, berichtet Sabine Brütting von Aufwind e.V., Wiesbaden. In einem Dialog mit der Bibel, einem sogenannten Bibliolog, können die Teilnehmer mithilfe von Erzählfiguren den Emotionen und Gedanken biblischer Personen nachspüren. 
 

Mittwoch, 12.02.2020, 08:30 bis 16:00 Uhr

Referent: Prof. Dr. Herbert Rommel, Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogik an der PH Weingarten

Zielgruppe: Religionslehrer*innen aller Schulstufen

TN-Beitrag: € 15,-

Ort: Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

Anmeldung: Amt für kath. Religionspädagogik Wiesbaden:
0611/ 174 112 - relpaed-wiesbaden@bistumlimburg.de
siehe auch Flyer unten

Der Flyer zum Ökumenischen Studientag