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Ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Vielfalt

Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für LSBTI-Menschen
Ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Vielfalt
Ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Vielfalt
Susanne Gorges-Braunwarth und Holger Dörnemann sind beauftragt, sich um die LSBTI-Pastoral zu kümmern. © F. Schuld/Bistum Limburg

Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle (LSBTI) sind in der Kirche willkommen und gehören zum kirchlichen Leben dazu. Das Bistum Limburg setzt mit der Beauftragung zweier Kontaktpersonen ein eindeutiges Zeichen gegen Diskriminierung. Susanne Gorges-Braunwarth und Holger Dörnemann beschäftigen sich mit der Frage nach einer LSBTI-Pastoral im Rahmen ihrer Verantwortung für die lebensbegleitende Seelsorge. Zu ihren Aufgaben gehört die Beschreibung eines Konzepts, das Austausch und Begegnung mit LSBTI-Menschen fördert und Ausgrenzung entgegenwirkt.

Die LSBTI-Pastoral im Bistum Limburg knüpft an einen Beschluss des Diözesansynodalrates an, der sich bereits 2020 für einen wertschätzenden Umgang mit Menschen verschiedener sexueller Orientierungen und eine Offenheit für die Vielfalt partnerschaftlicher Lebens- und Familienformen ausgesprochen hat.

Aus dem Auftrag ergeben sich Fragen danach, wie Respekt für die Diversität gefördert und zum Ausdruck gebracht werden kann und wie die Themen der queeren Community sichtbar werden.

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Bistum Limburg

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