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Es geht! Anders.

Die zehn-Punkte-Challenge für Nachhaltigkeit
Es geht! Anders.
Es geht! Anders.
© Bistum Limburg

In zehn Punkten die Welt verbessern, das ist das Ziel der zehn-Punkte-Challenge des Netzwerkes Eine Welt der Stadtkirche Frankfurt. Die Aktion benennt zehn Punkte, durch die ein bewussteres und nachhaltiges Leben möglich ist, vom intelligenten Reisen bis zum cleveren Essen. Die Challenge ist verknüpft mit der diesjährigen Misereor-Fastenaktion „Es geht! Anders“.

Zum Beginn der Fastenzeit greift die Abteilung Weltkirche im Bistum Limburg diese Initiative jetzt auf und lädt Pfarreien, Einrichtungen und Verbände der Diözese ein, sich an der Challenge zu beteiligen.

„Starten Sie auf Ihrer Ebene eine oder mehrere Initiativen dieser Challenge in der Fastenzeit. Senden Sie uns Ihre beispielgebende Initiative, mit der Sie unterwegs sind, andere Menschen anzustiften“, heißt es im Aufruf der Abteilung Weltkirche.

Noch bis zum 01. Mai 2021 können Einrichtungen ihre Beiträge per E-Mail (weltkirche@bistumbistumlimburglimburg.de) bei der Abteilung Weltkirche einreichen. Am 20. Mai werden die spannendsten Beispiele bei einer Online-Veranstaltung und auf der Internetseite der Abteilung (www.weltkirche.bistumlimburg.de) präsentiert.

Hintergrund: Die zehn-Punkte-Challenge 

  1. GESUND FORTBEWEGEN – FETT VERBRENNEN STATT BENZIN: Mit weniger Tempo komme ich viel entspannter ans Ziel. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad bleiben Körper und Geist fit und gesund.
  2. INTELLIGENT REISEN: Mit dem Zug fahren ist bequem und komfortabel. Falls eine Flugreise unvermeidbar ist, zahle ich eine Kompensation für die Umwelt. Kreuzfahrten sind für mich out!
  3. NICHT STÄNDIG UNTER STROM STEHEN: Stromsparen geht einfach und ist gut für den Geldbeutel: LED-Lampen benutzen, Stand-by ausschalten, Wasch- und Spülmaschine richtig voll machen und auf unnötige Haushaltsgeräte verzichten. Beim Neukauf achte ich auf Energielabel und nutze natürlich Ökostrom.
  4. SCHLANK HEIZEN: 20° Raumtemperatur sind optimal; Warme Wohnräume machen müde. Stoßlüften schafft frische Luft ohne Auskühlung und spart richtig Geld.
  5. ICH HABE WAS, WAS DU NICHT HAST… Meine Sachen sind mir ans Herz gewachsen, ich lasse sie reparieren statt sie wegzuwerfen. Mit anderen teilen: z.B. Carsharing, Tauschbörse oder Flohmarkt machen Spaß.
  6. KLUG EINKAUFEN – FAIR IST MEHR: Von Schnäppchen lass ich mich nicht ködern. Ich bevorzuge unverpackte, regionale und saisonale Produkte. Bio-Kost ist gesünder. Fair gehandelte Waren bieten doppelten Genuss: hohe Qualität und ein gutes Gewissen.
  7. CLEVER ESSEN: Ich kaufe gezielt was ich brauche. Beim Fleisch gilt für mich: Klasse statt Masse. Das erhöht den Genuss, ist gut für Mensch, Tier und Umwelt.
  8. GÖNN DIR WAS – QUALITÄT IST MODE: Was soll ich anziehen? Hochwertige und fair produzierte Kleidung sieht gut aus. Ein übersichtlicher Kleiderschrank reduziert das allmorgendliche Dilemma.
  9. ALLES FLIESST, ICH ENTSCHEIDE WIEVIEL! Mit wertvollem Trinkwasser gehe ich sorgsam um. Bei der Toilettenspülung, beim Duschen, der Spülmaschine…
  10. MEIN GELD KRIEGT NICHT JEDER! Keine Kohle für Kohle und Rüstung. Sparkassen, Volks- und Genossenschaftsbanken legen nach ethischen und nachhaltigen Kriterien an.

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