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Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache

Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache
Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache
© GvKaM / Bistum Limburg
© GvKaM / Bistum Limburg

Das bedeutet zum Beispiel,

  • in der vertrauten Muttersprache zu beten, zu beichten und Gottesdienst zu feiern, teilweise in einem eigenen Ritus,
  • traditionelle Feiertage und Heiligenfeste wahrzunehmen, die in der deutschsprachigen Kirche nicht begangen werden,
  • Gebetsgruppen in der Gemeinde zu bilden und Verbindungen zu Gebetsbewegungen in der Heimat zu halten.
© GvKaM / Bistum Limburg

Das bedeutet zum Beispiel,

  • für regelmäßige Katechesen (in der Muttersprache) für unterschiedliche Altersstufen zu sorgen,
  • „Religionsunterricht“ für Kinder (z. B. in einer internationalen Schule, die dieses Fach nicht anbietet) einzurichten,
  • Erwachsene auf das Sakrament der Taufe vorzubereiten.
© H. Schmitt/Bistum Limburg

Das bedeutet zum Beispiel,

  • Bedürftigen beizustehen und diakonische Projekte durchzuführen, 
  • Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen zu beraten und in religiösen, persönlichen, sozialen, rechtlichen und kulturellen Fragen zu orientieren;
  • eine weitere Beratungsstelle zu bieten für Migranten mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus oder für Menschen mit begrenzter Aufenthaltsdauer in Deutschland,
  • Anlaufstelle zu sein für Zuwanderer der „neuen Migration“,
  • über die Situation in den Herkunftsländern zu informieren und Solidaritätsaktionen zu organisieren.
© GvKaM / Bistum Limburg

Das bedeutet zum Beispiel,

  • die Erfahrung zu machen, in einem anderen Land eine neue Heimat gefunden zu haben,
  • Jung und Alt einzubeziehen und eine Begegnung aller Generationen zu ermöglichen,
  • Traditionen und Kultur zu pflegen (Chöre, Tanzgruppen, Folklore, Sprachunterricht).
© GvKaM / Bistum Limburg

Das bedeutet zum Beispiel,

  • die Erfahrung zu machen, zur Kirche von Limburg zu gehören und in einer Pfarrei, deren Kirche und Räumlichkeiten genutzt werden, willkommen zu sein,
  • sich auszutauschen und zu informieren, sich zu ermutigen und zu unterstützen, konkrete Hilfe zu empfangen und zu schenken,
  • Veränderungsprozesse der Gemeinde mit zu gestalten (z. B. sind aus den für kurze Dauer angelegten Missionen gefestigte Gemeinden geworden).
© GvKaM / Bistum Limburg

 

Das bedutet zum Beispiel,

  • Erfahrungen weiterzugeben, die für die Pfarreien neuen Typs wichtig sein können,
  • die Kooperation zwischen Pfarreien und anderen muttersprachlichen Gemeinden zu festigen im Blick auf:
    • gemeinsame Gottesdienste und Prozessionen
    • Glaubensgespräche, Bibelteilen (Slowakische Katholische Gemeinde, Äthiopische Orthodoxe Gemeinde, Pfarrei St. Pius) und Wallfahrten
    • gemeinsame caritative Einsätze (z. B. Mitwirkung bei der Tafel in Hofheim) und weltkirchliche Projekte (Verkauf von Fair Trade-Produkten)
    • einen regelmäßigen Austausch und gegenseitige Besuche in Pfarrgemeinderat und Gemeinderat
    • gemeinsame Feste, musikalische Veranstaltungen, Events (Jugendtreffen, gemeinsame Jugendfahrten in die Slowakei)
    • praktische Absprachen über die Nutzung der Kirche und der Gemeinderäume, Planungen
    • die Zusammenarbeit der Priester, der hauptamtlichen Seelsorger und der Ehrenamtlichen
  • einen ökumenischen Blick zu weiten und offen zu sein für Christen anderer Konfessionen (z. B. Pfadfinder in Ungarischer Katholischer Gemeinde, Ökumenische Pilgerfahrt der internationalen englischsprachigen Katholischen Gemeinde St. Leonhard’s),
  • mit dem Bischöflichen Ordinariat Limburg konstruktiv und verlässlich zusammenzuarbeiten.
     

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