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Ideen für eine Kirche der Beteiligung

Drei Praktikerinnen zu Gast bei der Reihe „Frauen! Um Gottes willen“
Ideen für eine Kirche der Beteiligung
Ideen für eine Kirche der Beteiligung
© Katholische Erwachsenenbildung

Keine Angst vor Kontroversen: Das hat sich eine neue Veranstaltungsreihe der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Wiesbaden-Untertaunus & Rheingau und des katholischen Stadtbüros auf die Fahnen geschrieben. Unter dem Titel „Frauen! - Um Gottes willen“ kommen kompetente Katholikinnen zu drängenden theologischen Themen zu Wort. Drei haupt- und ehrenamtliche Praktikerinnen sind am Dienstag, 28. Januar (19 Uhr) zu Gast im Roncalli-Haus (Friedrichstraße 26-28), um miteinander und mit dem Publikum über die Idee einer Kirche der Beteiligung zu sprechen, über die aktuell in der katholischen Kirche ebenso diskutiert und gestritten wird wie über die Rolle der Frau.

Juliane Schlaud-Wolf ist im Bistum Limburg Bischöfliche Beauftragte für Kirchenentwicklung, die Pastoralreferentin Susanne Degen und Marcelline Schmidt vom Hofe kommen aus der katholischen Pfarrei St. Ursula in Oberursel. Schmidt vom Hofe gehört dort zum ehrenamtlichen Leitungsteam. Gemeinsam mit den Teilnehmern des Abends können persönliche Ideen und Themen ausgetauscht und vertieft werden. Ziel ist es, gemeinsam Impulse für die Kirchenentwicklung vor Ort zu entwickeln und voneinander zu profitieren. Moderiert wird das Gespräch von der Journalistin Barbara Tambour von Publik Forum.

Der Eintritt ist frei. Die Reihe wird fortgesetzt am 17. März. Dann werden die Islamwissenschaftlerin Prof. Katajun Amirpur von der Universität Köln und die katholische Theologien und Islamwissenschaftlerin Katrin Visse von der kath. Akademie in Berlin zu Gast sein zum Thema "Frauen- und Rollenbilder im Islam und im Christentum".