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Im Limburger Dom, im Bischofsgarten, in Frankfurt und auch digital

Bistum Limburg feiert am 19. und 20. September das Kreuzfest
Im Limburger Dom, im Bischofsgarten, in Frankfurt und auch digital
Im Limburger Dom, im Bischofsgarten, in Frankfurt und auch digital
Ein buntes Programm erwartet die Besucher beim Kreuzfest am 19. und 20. September. © Bistum Limburg

Bühne frei: Beim Kreuzfest des Bistums Limburg am kommenden Wochenende, 19. und 20. September, erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Open-Air-Gottesdiensten, Live-Konzerten und Riesenpuppenspielern. Ausgewählte Veranstaltungen werden per Livestream übertragen. 

Los geht’s am Samstag, 19. September, um 15 Uhr mit einem ökumenischen Eröffnungsgottesdienst mit Bischof Georg Bätzing im Limburger Bischofsgarten. Anschließend geht das Programm im Bischofsgarten weiter: Samuel Koch, der seit seinem Unfall in der Fernsehshow „Wetten, dass…?“ im Rollstuhl sitzt, liest aus seinem Buch „StehaufMensch“ und wird dabei musikalisch von Samuel Harfst und Band begleitet. Um 16 Uhr beginnt in der Stadtkirche St. Sebastian ein Kreuzweg mit Meditationen in Zeiten der Corona-Pandemie. Abends ertönen „Klänge der Hoffnung“ mit internationalen Künstlern unter der Leitung von Matthias Frey. Der Tag endet mit einer Performance von übergroßen Puppen, den sogenannten Dundus, vor dem Limburger Dom und einem Nachtgebet mit Gregorianik und Elektroklängen um 23 Uhr. Der Limburger Dom ist an diesem Abend bis 24 Uhr geöffnet. Anlässlich des Kreuzfestes wird er außen und innen besonders beleuchtet. 

Zudem gibt es ein dezentrales Angebot zum Kreuzfest in Frankfurt. Im Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität (Kettelerallee 45) gibt es am Samstag einen Gottesdienst um 18 Uhr. Die Kirche bleibt den Abend über geöffnet und wird mit Kerzen beleuchtet. Beim Betbüdchen können die Besucher vorbeikommen und sich eine Stärkung oder ein Hoffnungslicht mitnehmen. Das Programm in Frankfurt endet mit einem Segen für die Nacht auf der Außentreppe der Kirche um 21.45 Uhr.  
 

Musik, Gottesdienst und Kulturprogramm

Das Programm am Sonntag, 20. September, beginnt um 11 Uhr mit einem Generationen-Gottesdienst mit Bischof Georg Bätzing im Bischofsgarten. Anschließend gibt es dort ein Kultur- und Musikprogramm mit verschiedenen regionalen Künstlern wie der Veronika Todorova Band oder dem Limburger Domchor. Der Autor Patrick Roth liest um 14.30 Uhr aus seinem Buch „Das Gottesquartett“. Rund um den Limburger Dom performen am Nachmittag verschiedene Musiker. 

Besucher haben zwischen 10 und 16 Uhr die Möglichkeit, das Limburger Bischofshaus zu besuchen und einen Einblick in das Gebäudeensemble zu bekommen. Weiterhin gibt es eine besondere Stadtführung unter dem Motto „Du bist die Ikone“ mit der App Actionbound. Das Diözesanmuseum lädt am Samstag bis 19.30 Uhr und am Sonntag zwischen 13 und 17 Uhr zu einem Besuch ein. Stündlich werden Führungen angeboten. 

Während des Wochenendes steht die Kreuzreliquie im Dom zur Verehrung bereit. Zudem gibt es im Dom verschiedene Gebetszeiten – am Samstag zwischen 16 Uhr und 24 Uhr sowie am Sonntag von 8 Uhr bis 10.30 Uhr und von 13 Uhr bis 17 Uhr. Die Gebetszeiten werden von verschiedenen Gruppen des Bistums organisiert. So gibt es beispielsweise eine Gebetsstunde von Frauen unter dem Titel: „Frauen unter dem Kreuz – Stimmen der Ermutigung“ oder eine besondere Gebetszeit für Menschen, die trauern. Vor dem Dom gibt es zudem am Samstag und Sonntag verschiedene Gesprächsangebote. 

Die Teilnahme am Kreuzfest ist kostenlos. Es wird um Spenden für Projekte aus der Bistumspartnerschaft mit Sarajevo, der Caritas und der Corona-Kollekte gebeten. Die Gottesdienste, die Lesung mit Samuel Koch und das Konzert „Klänge der Hoffnung“ werden zudem per Livestream übertragen. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.kreuzfest.bistumlimburg.de.
 

Hoffnungszeichen in der Pandemie

Hoffnungszeichen: Das ist Motto und Ziel des Kreuzfests im Jahr 2020 wie Stephan Schnelle, der Pressesprecher des Bistums, erklärt: „In den vergangenen Monaten hat sich unser Leben radikal verändert. Viele leiden unter der Pandemie oder sind besonders herausgefordert. Mit dem Kreuzfest setzen wir bewusst ein Zeichen und machen Mut, einen optimistischen Blick auf die Zukunft zu werfen“. Für Christen sei das Kreuz ein zentrales Symbol, das für Tod, Leid und Trauer aber auch Hoffnung, Freude und Zuversicht stehe. Daran solle angeknüpft werden. Mit dem Programm wolle das Kreuzfest daran erinnern, was viele Menschen als wertvoll für ihr Leben erkannt haben: Begegnung und Miteinander, Nähe und Zuneigung und auch der Glaube. „Wir freuen uns, wenn viele Menschen mit uns dieses Fest feiern“, so Schnelle weiter.

Tickets

Für die Konzertlesung mit Samuel Koch und Samuel Harfst sowie das Konzert „Klänge der Hoffnung“ benötigen Sie ein Ticket. Für beide Veranstaltungen sind Tickets ab sofort unter www.ticket-regional.de/bistum-limburg oder unter der Telefonnummer 0651 97 90 777 erhältlich. Alle anderen Veranstaltungen sowie die Gottesdienste sind ohne Ticket zugänglich. Aufgrund der coronabedingten Zugangsregelungen kann es zu Verzögerungen an Ein- und Ausgängen kommen. 

Trailer zum Kreuzfest

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