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Im Taunus ist Actionbound der Renner

Katholische Fachstelle für Jugendarbeit Taunus (KFJ) unterstützt mit Arbeitskraft und Know-how
Im Taunus ist Actionbound der Renner
Im Taunus ist Actionbound der Renner
Der Hoffnungsgarten der Pfarrei St. Ursula gehört zu den Projekten, die von der Fachstelle unterstützt worden sind. © Pfarrei St. Ursula

Kindern und Jugendlichen in diesem etwas anderen Sommer konkrete Angebote machen – wie das in den durch Corona sehr eingeschränkten Zeiten geht, macht die Katholische Fachstelle für Jugendarbeit Taunus (KFJ) bereits seit Mai vor. Weil der Normalbetrieb der Fachstelle derzeit weitgehend auf Eis liegt – in Sachen schulnahe Jugendarbeit ist zum Beispiel mindestens bis zu den Herbstferien Sendepause -, hat sich Fachstellenleiter Daniel Dere mit seinem Team auf den „Support“ verlegt. Unter dem Titel „Wir für euch – die KFJ Taunus unterstützt euer Projekt“ stellen die Mitarbeiter ihre Arbeitskraft und ihre Kenntnisse zur Verfügung: Pfarreien, Gruppen und Schulen im Hochtaunus und im Main-Taunus können das Know-how anfragen.

Die Resonanz ist groß: Vom „Hoffnungsarten“ in Oberursel über diverse Rallyes und die Mitarbeit bei einem digitalen Schulabschlussgottesdienst in Hofheim bis zur Unterstützung eines Zeltlagerteams, das ein alternatives Sommerferienprogramm entwickeln wollte, ist inzwischen aus dem Angebot eine beachtliche Fülle von gemeinsamen Aktivitäten erwachsen. Der Fokus der unterstützten Projekte liegt zwar auf Vorhaben im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit, aber auch bei der Erarbeitung eines Institutionelles Schutzkonzeptes wie in der Pfarrei St. Martinus in Hattersheim kann Hilfe angefordert werden.

Schließlich komme auch das Kindern und Jugendlichen zugute, sagt Daniel Dere. Ansonsten sind nach seinen Worten Projekte rund um die App Actionbound der Renner, gleich vier davon werden unter anderem in Bad Homburg, Oberursel und Kelkheim derzeit unterstützt. „Da merken wir, es gibt sehr gute Ideen, aber die technische Expertise fehlt“. Die soll auch weiterhin auf Nachfrage hin beigesteuert werden: „Das Projekt läuft weiter und wir haben noch Kapazitäten“, versichert Dere, der sich über die gute Vernetzung in die Pfarrgemeinden hinein freut – und ein bisschen stolz darauf ist, dass der gute Ruf bereits Frankfurt erreicht hat. Dort wird ein Mitarbeiter der Fachstelle jetzt in Nied die Ferienspiele begleiten.

Wer Unterstützung braucht, kann seine Projektidee an d.dere@bistumbistumlimburglimburg.de einsenden und den Zeiteinsatz möglichst genau umschreiben. Weitere Informationen gibt es unter Telefon: 06171 694211. Weiterhin zur Ausleihe zur Verfügung stehen auch die Materialien und der Kleinbus. Anfragen dazu sind zu richten an kf.taunus@bistumbistumlimburglimburg.de.

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