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Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona

Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona
Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona
© F. Schuld/ Bistum Limburg

Aktuelle Information (Stand: 17. Dezember 2020):

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben neue Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen.Dies hat auch Auswirkungen auf unser Bistum. Deshalb gibt es neue Dienstanweisungen des Generalvikars.

Dienstanweisung BO und Außenstellen (Stand: 18. Januar 2021)

Dienstanweisung Gottesdienste (Stand:17. Dezember 2020)

Dienstanweisung für die Seelsorge und Organisation in den Pfarreien (Stand: 17. Dezember 2020)

Handreichungen:

Aushang zu Hygienehinweisen

Gefährdungsbeurteilungen:

Vorgehensweise bei Bestätigung eines Coronafalls

Weiter wird an die bestehenden Meldepflichten erinnert, wonach Sie (Verdachts-)Fälle unter meldung-corona@bistumlimburg.de mitzuteilen haben bzw. bei (Verdachts-)Fällen im Bereich von Kindertagesstätten an meldung-corona-kita@bistumlimburg.de (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.12.2020).

Checkliste GFB Mutterschutz - Corona - Kinderbetreuung

Meldung eines Verdachtsfalls an den Arbeitsstab Corona

Hinweise zur Meldung eines Verdachtsfalls an den Arbeitsstab Corona

Masken/Mund-Nasen-Schutz (MNS):

Die Abstandsgebote sind in den Bürogebäuden und an anderen Arbeitsorten einzuhalten. In allen Fluren, Treppenhäusern und anderen allgemeinen Orten der Begegnung besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Dies gilt auch dann, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann. (Dienstanweisung des Generalvikar zum Umgang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2), vom 16. 12. 2020)

Reinigung:

„[…] Bei Flächen [ist] keine Desinfektion, sondern lediglich eine Reinigung erforderlich. Es sollte keine Sprühdesinfektion erfolgen, sondern das Wischverfahren angewendet werden. Die fachliche Umsetzung der Reinigungs- und Hygienepläne ist von den Verantwortlichen mit den Reinigungsunternehmen abzustimmen. Die Umsetzung der Reinigungs- und Hygienepläne in den Einrichtungen durch Reinigungsfirmen soll durch die Verantwortlichen stichprobenartig kontrolliert werden. Gesondert sind die Teeküchen und die Essenszubereitung in den Blick zu nehmen.“ (Rundschreiben Nr. 18, 23.04.2020)

Ergänzende Hinweise zu routinemäßigen Reinigungsmaßnahmen

Gottesdienste:

Ein Mund-Nasen-Schutz ist während des gesamten Gottesdienstes zu tragen. Die in der Liturgie unmittelbar Mitwirkenden und Tätigen wie Zelebrant, Gottesdienstleiter/in, Lektor/in, Kantor/in, Sänger/innen sind von der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des unmittelbaren Ausübens ihres Dienstes befreit.

Dienstanweisung zur Feier der Gottesdienste vom 17. Dezember 2020

Ministranten:

Handreichung zum Ministrantendienst

Aushang 10 Corona-Gebote Hessen

Aushang 10 Corona-Gebote Rheinland-Pfalz

Trauungen:

Bei der Feier von Gottesdiensten und der Spendung von Sakramenten sind die Schutz- und Hygieneregelegungen zu beachten, wie sie nachstehend aufgeführt sind. 

Im Gottesdienst ist das Abstandsgebot von 1,5 Metern in alle Richtungen einzuhalten. Die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer in einer Kirche richtet sich nach der Zahl der unter Wahrung dieses Abstandsgebotes verfügbaren Sitzplätze. Es ist zu gewährleisten, dass durchgängig der Abstand zwischen den Gläubigen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft leben, in alle Richtungen (auch zum Mittelgang, sofern die Gläubigen etwa bei der Kommunionausteilung längere Zeit in einer Reihe stehen und der Abstand unterschritten wird) mindestens 1,5 Meter beträgt. Diese maximale Zahl an möglichen Gottesdienstbesuchern incl. Gottesdienstvorsteher, Messdiener/innen, Organist/in, etc. ist zu veröffentlichen. Die verbindliche Festlegung der maximalen Gottesdienstbesucherzahl obliegt allein dem jeweiligen Pfarrer der Territorialpfarrei bzw. dem Rector ecclesiae. Eventuell vorhandene Freiflächen können mit einer zusätzlichen Bestuhlung versehen werden, Gänge und Fluchtwege sind davon ausgeschlossen. Die möglichen Sitzplätze in der Kirche sind zu markieren. 

Personen, die im gleichen Haushalt leben, können zusammensitzen. In jedem Fall muss jedoch der Abstand von 1,5 Metern zur nächsten Person aus einem anderen
Haushalt eingehalten werden. In Abhängigkeit vom Raumvolumen der Kirche ist gut einzuschätzen, dass sich die Gesamtzahl der Teilnehmenden durch diese Berechnung nicht stark erhöht. Eine Mischkalkulation von Einzelplätzen und zusammenhängen Plätzen einer häuslichen Gemeinschaft ist hier sicher sinnvoll. (Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste vom 17. Dezember 2020)

Hinweise für den Vollzug der Riten bei Taufe und Eheschließung sind erhältlich bei Herrn Thomas Schön, Referent für Liturgie- und Sakramentenrecht, Tel. 06431 295-536.

Taufen:

Bei der Feier von Gottesdiensten und der Spendung von Sakramenten sind die Schutz- und Hygieneregelungen zu beachten, wie sie nachstehend aufgeführt sind. 

Im Gottesdienst ist das Abstandsgebot von 1,5 Metern in alle Richtungen einzuhalten. Die Zahl der zugelas-senen Gottesdienstteilnehmer in einer Kirche richtet sich nach der Zahl der unter Wahrung dieses Abstands-gebotes verfügbaren Sitzplätze. Es ist zu gewährleisten, dass durchgängig der Abstand zwischen den Gläubi-gen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft leben, in alle Richtungen (auch zum Mittelgang, sofern die Gläubigen etwa bei der Kommunionausteilung längere Zeit in einer Reihe stehen und der Abstand unterschritten wird) mindestens 1,5 Meter beträgt. Diese maximale Zahl an möglichen Gottesdienstbesuchern incl. Gottesdienstvorsteher, Messdiener/innen, Organist/in, etc. ist zu veröffentlichen. Die verbindliche Festlegung der maximalen Gottesdienstbesucherzahl obliegt allein dem jeweiligen Pfarrer der Territorialpfarrei bzw. dem Rector ecclesiae. Eventuell vorhandene Freiflächen können mit einer zusätzlichen Bestuhlung versehen werden, Gänge und Fluchtwege sind davon ausgeschlossen. Die möglichen Sitzplätze in der Kirche sind zu markieren. 

Personen, die im gleichen Haushalt leben, können zusammensitzen.  In jedem Fall muss jedoch der Abstand von 1,5 Metern zur nächsten Person aus einem anderen
Haushalt eingehalten werden. In Abhängigkeit vom Raumvolumen der Kirche ist gut einzuschätzen, dass sich die Gesamtzahl der Teilnehmenden durch diese Berechnung nicht stark erhöht. Eine Mischkalkulation von Einzelplätzen und zusammenhängen Plätzen einer häuslichen Gemeinschaft ist hier sicher sinnvoll. (Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste ab dem 17. Dezember 2020)

Krankensalbung/ Krankenkommunion:

„Die Spendung der Krankensalbung und der Krankenkommunion an Gläubige, bei denen der Verdacht auf eine Infektion vorliegt oder die infiziert sind, soll nur wahrgenommen werden von Seelsorgern bzw. Seelsorgerinnen, die eine hygienische Einweisung erhalten haben und über geeignete Schutzkleidung verfügen. Sowohl für die Krankensalbung als auch den Kommunionempfang gilt: Die Spender dürfen sich und andere nicht gefährden." 

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 17. Dezember 2020)

Hausbesuche: 

Die Durchführung von Hauskommunionen ist unter Abwägung der erforderlichen Hygienemaßnahmen grundsätzlich möglich. Ebenso sind Trauerbesuche möglich. Alle anderen Hausbesuche müssen derzeit unterbleiben.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 17. Dezember 2020)

Beerdingungen/ Trauerfeiern:

Requien bzw. Trauergottesdienste sowie Sakramente und Sakramentalien können in den Kirchen gemäß den vorliegenden Mindestanforderungen für Gottesdienste gefeiert werden. Staatliche Vorgaben für Veranstaltungen finden, sofern nicht ausdrücklich erwähnt, auf die Religionsausübung in Gottesdiensten keine Anwendung. Gleichwohl müssen die gesetzlichen Beschränkungen etwa der Teilnehmendenzahl bei Trauerfeierneingehalten werden (in Verantwortung der beauftragten Pietät).

(Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste vom 17. Dezember 2020)

Wallfahrten und Prozessionen: 

Wallfahrten in größeren Gruppen mit hoher Teilnehmerzahl sowie Prozessionen dürfen nicht durchgeführt werden.

(Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste ab dem 17. Dezember 2020)
 

Veranstaltungen: 

Maßnahmen der Kinder- und Jugendarbeit mit wenig körperlicher Interaktion sind nach gesetzlicher Regelung in Hessen möglich. Dies betrifft vorwiegend Maßnahmen mit Bildungscharakter. Veranstaltungen im Rahmen der Katechese sind ebenfalls möglich. Es ist jedoch sinnvoll, hier grundsätzlich auf andere nichtpräsentische Formen auszuweichen. Bei allen Zusammenkünften und Veranstaltungen innerhalb von Gebäuden ist dauerhaft ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 17. Dezember 2020)

Gremien und Sitzungen:

Treffen von Gremien und Sitzungstermine von kirchlichen Vereinen sind in Präsenzform nicht möglich. Es wird derzeit an einem Rechtstext gearbeitet, der in Kürze in Kraft gesetzt werden soll und der den rechtlich verlässlichen Rahmen für virtuelle Sitzungen mit Beschlussfassung im Geltungsbereich der Synodalordnung und des KVVG schafft.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 17. Dezember 2020)

Chorgesang:

Konzerte sind untersagt, ebenso sind Chorproben und Auftritte von Chören untersagt. Proben von kleinen Ensembles sind unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln nur für die Gestaltung von Gottesdiensten erlaubt. Unter den Sängerinnen und Sängern muss ein Abstand von mindestens 3 Metern
eingehalten werden. Die Erteilung von Einzel-Stimmbildung in den größtmöglichen Räumen bei regelmäßigem, gründlichem Lüften sowie mit Pausen von mindestens 15 Minuten zwischen den Unterrichtsstunden kann in Hessen erfolgen. Hierbei müssen die Abstandsregeln von mindestens 3 Metern eingehalten werden oder es sollte ein Spuckschutz verwendet werden. 

Weitere Proben für Gottesdienste (z.B. Krippenspiel) sind möglich, müssen aber auf das Notwendigste im Hinblick auf Zeit und Beteiligte beschränkt sein.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 17. Dezember 2020)

Konzept des Referats "Kirchenmusik (Stand 26. Oktober 2020)

Stornierungskosten/ Storno:

Hinweise zu Stornierungen

Hinweise zum Umgang mit Stornierungskosten 

Vermietungen:

Pfarrheime und Gemeindehäuser können derzeit nicht geöffnet und nicht vermietet werden.

Teestuben, Kirchencafés, Seniorencafés etc. sind derzeit nicht möglich.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 17. Dezember 2020)

Pfarrbüros: 

Pfarr-/Gemeindebüros können geöffnet bleiben. Bei Besucherverkehr ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen soweit wie möglich von zu Hause aus arbeiten.

Wo ein Arbeiten vor Ort in einem Büro notwendig ist, dürfen die Büros jeweils nur durch einen Mitarbeitenden besetzt werden, dabei spielt es keine Rolle, ob z. B. eine Plexiglasscheibe als Abtrennung von Arbeitsplätzen vorhanden ist. Mit den Mitarbeitenden ist zu regeln, wie die Arbeit unter diesen Voraussetzungen im Hinblick auf einen „Schichtbetrieb“ geregelt werden kann.

Die regelmäßige zielführende Reinigung und Lüftung des Arbeitsplatzes muss gewährleistet sein.

Die Abstandsgebote sind an allen Arbeitsorten einzuhalten. In allen Fluren, Treppenhäusern und anderen allgemeinen Orten der Begegnung besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Dies gilt auch dann, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 17. Dezember 2020)

Konferenzen und Dienstgespräche:

Konferenzen und Dienstgespräche von Hauptamtlichen sollen in Form einer Telefon- oder Videokonferenz stattfinden. Wo eine physische Präsenz unbedingt erforderlich ist, sind die Abstandsregeln einzuhalten. Es muss ein ausreichend großer Raum zur Verfügung stehen und Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 17. Dezember 2020)

Telefon- und Videokonferenzen: 

„Für Telefon- und Videokonferenzen können Webex oder Zoom genutzt werden. Auf die notwendige Einbeziehung der Mitarbeitervertretung wird verwiesen.“

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 17. Dezember 2020)

Der Arbeitsstab Corona ist vom Generalvikar am 9. März 2020 eingerichtet worden. Seine Aufgabe ist es, die Fragestellungen und Herausforderungen, die mit der Corona-Pandemie verbunden sind, zu planen und zu koordinieren.

Leitung:       

Domkapitular Georg Franz, Personaldezernent und stellvertretender Generalvikar
Daniel Rick, Abteilungsleiter Entwicklung der Pastoral

Weitere Mitglieder: 

Domkapitular Wolfgang Rösch (Generalvikar)

Elmar Honemann (Projektleitungsassistenz) 
Udo Koser (Haupt-MAV)
Thomas Klix (Haupt-MAV)
Birgit Krellmann (Abteilungsleiterin Zentrale Personalverwaltung)
Carmen Rörig (Koordinatorin Arbeits- und Gesundheitsschutz)
Thomas Schön (Referent für Liturgie- und Sakramentenrecht) 
Stephan Schnelle (Abteilungsleiter Informations- und Öffentlichkeitsarbeit)
Dirk von Juterzenka-Kuhn (Abteilungsleiter IT) 
Birgit Wehner (MAV BO)
Christian Wendel (Leitender Referent, Büro des Generalvikars) 
Prof. Dr. Hildegard Wustmans (Dezernentin Pastorale Dienste, komm. Dezernentin Schule und Bildung)

Ralf Stammberger, Abteilungsleiter Kindertageseinrichtungen                                                                                                                             

Der Arbeitsstab ist per E-Mail an arbeitsstab-corona@bistumbistumlimburglimburg.de erreichbar. 

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