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Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona

Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona
Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona
© F. Schuld/ Bistum Limburg

Handreichungen:

Aushang zu Hygienehinweisen

Gefährdungsbeurteilungen:

Vorgehensweise bei Bestätigung eines Coronafalls

Meldepflichten
Durch einen PCR–Test oder einen Arzt bestätige Corona-Fälle sind unter meldung-corona@bistumlimburg.de mitzuteilen bzw. bei Fällen im Bereich von Kindertagesstätten an meldung-corona-kita@bistumlimburg.de. (Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22.09.2021)

Checkliste GFB Mutterschutz - Corona - Kinderbetreuung

Meldung eines Verdachtsfalls an den Arbeitsstab Corona

Hinweise zur Meldung eines Verdachtsfalls an den Arbeitsstab Corona

Konzept zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 zur Ausführung der Tätigkeiten in den Kirchengemeinden (Word-Datei)

Konzept zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 zur Ausführung der Tätigkeiten in den Kirchengemeinden (PDF)

Konzept zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aufgrund des Coronavirus zur Ausführung von Tätigkeiten im Bischöflichen Ordinariat (Word-Datei)

Konzept zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aufgrund des Coronavirus zur Ausführung von Tätigkeiten im Bischöflichen Ordinariat (PDF)

 

Masken/Mund-Nasen-Schutz (MNS):

„Die Abstandsgebote sind an allen Arbeitsorten einzuhalten. In allen Fluren, Treppenhäusern und anderen allgemeinen Orten der Begegnung besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische oder virenfilternde Maske). Dies gilt auch dann, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann. Dabei wird nicht unterschieden zwischen geimpften bzw. genesenen und anderen Personen.“ (Dienstanweisung des Generalvikars zum Umgang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) vom 22.9.2021)

Reinigung:

„[…] Bei Flächen [ist] keine Desinfektion, sondern lediglich eine Reinigung erforderlich. Es sollte keine Sprühdesinfektion erfolgen, sondern das Wischverfahren angewendet werden. Die fachliche Umsetzung der Reinigungs- und Hygienepläne ist von den Verantwortlichen mit den Reinigungsunternehmen abzustimmen. Die Umsetzung der Reinigungs- und Hygienepläne in den Einrichtungen durch Reinigungsfirmen soll durch die Verantwortlichen stichprobenartig kontrolliert werden. Gesondert sind die Teeküchen und die Essenszubereitung in den Blick zu nehmen.“ (Rundschreiben Nr. 18, 23.04.2020)

Ergänzende Hinweise zu routinemäßigen Reinigungsmaßnahmen

Gottesdienste:

In Hessen entfällt die Maskenpflicht am Sitzplatz, hier ist beim Hinein- und Hinausgehen sowie beim Verlassen des Sitzplatzes (z. B. zum Kommuniongang) eine Maske zu tragen.

In Rheinland-Pfalz entfällt die Maskenpflicht am Sitzplatz nur dann, wenn davon auszugehen ist, dass weniger als 26 nichtimmunisierte (= nichtgenesene, nichtgeimpfte) Personen am Gottesdienst teilnehmen.

Die in der Liturgie unmittelbar Mitwirkenden und Tätigen wie Zelebrant, Gottesdienstleiter/in, Lektor/in, Kantor/in, Sänger/innen sind von der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des unmittelbaren Ausübens ihres Dienstes befreit.

Für Gottesdienste im Freien gilt: Es besteht Maskenpflicht; diese entfällt jedoch am Sitzplatz.

Gemeindegesang ist möglich. Die Anzahl der Lieder und Strophen sollte moderat gewählt werden, da beim Gesang der Aerosolausstoß deutlich höher ist. Gute Erfahrungen mit der Beteiligung von Kantorinnen und Kantoren und Instrumentalmusik sollten grundsätzlich fortgeführt werden.

Nicht allein mit Rücksicht auf den Organisationsaufwand und die faktischen Kontrollmöglichkeiten durch Ordner/innen wird auf eine Unterscheidung nach Geimpften und Genesenen verzichtet. Kinder bis einschließlich 14 Jahre brauchen jedoch nicht mitgezählt zu werden.

Die Teilnehmendenzahl bei Gottesdiensten im Freien soll 300 Personen nicht überschreiten, um die Hygienevorgaben verlässlich einhalten zu können.

Dienstanweisung zur Feier der Gottesdienste vom 22.09.2021
 

Ministranten:

Handreichung zum Ministrantendienst

Aushang 10 Corona-Gebote Hessen

Aushang 10 Corona-Gebote Rheinland-Pfalz

Trauungen:

Bei der Feier von Gottesdiensten und der Spendung von Sakramenten sind die Schutz- und Hygieneregelegungen zu beachten, wie sie nachstehend aufgeführt sind. 

Im Gottesdienst ist das Abstandsgebot von 1,5 Metern in alle Richtungen einzuhalten. Dabei dürfen bis zu zehn Personen verschiedener Haushaltsgemeinschaften zusammensitzen. Bei Anwendung dieser 10-Personen-Regelung ist Voraussetzung, dass es sich dabei um Haushaltsgemeinschaften handelt, die auch sonst in Verbindung stehen, z.B. Verwandte und Freunde. Haushaltsgemeinschaften, die ansonsten keine Verbindung zueinander haben, können nicht zum Zusammensitzen mit anderen Haushaltsgemeinschaften verpflichtet werden.

Es ist zu gewährleisten, dass durchgängig der Abstand zur dann nächsten Sitzgruppe und in alle Richtungen mindestens 1,5 Meter beträgt. Damit begrenzt sich die Zahl der maximalen Gottesdienstbesucher in einem Kirchenraum. Eventuell vorhandene Freiflächen können mit einer zusätzlichen Bestuhlung versehen werden; Gänge und Fluchtwege sind davon aber ausgeschlossen. Die möglichen Sitzplätze in der Kirche sind deutlich zu markieren.

Mit Rücksicht auf den Organisationsaufwand und die faktischen Kontrollmöglichkeiten durch Ordner/innen wird auf eine Unterscheidung von Geimpften und Genesenen verzichtet. Kinder bis einschließlich 14 Jahre brauchen jedoch nicht mitgezählt zu werden.

Für Trauungen und hier vor allem für den Ort der Trauung wird auf die Bestimmung vom 20. April 2021 verwiesen (Amtsblatt 5/2021 Nr. 245). (Dienstanweisung des Generalvikars zur Feier der Gottesdienste vom 22. 9. 2021)

Hinweise für den Vollzug der Riten bei Taufe und Eheschließung sind erhältlich bei Herrn Thomas Schön, Referent für Liturgie- und Sakramentenrecht, Tel. 06431 295-536.

Taufen:

Bei der Feier von Gottesdiensten und der Spendung von Sakramenten sind die Schutz- und Hygieneregelungen zu beachten, wie sie nachstehend aufgeführt sind. 

Bei Anwendung dieser 10-Personen-Regelung ist Voraussetzung, dass es sich dabei um Haushaltsgemeinschaften handelt, die auch sonst in Verbindung stehen, z.B. Verwandte und Freunde. Haushaltsgemeinschaften, die ansonsten keine Verbindung zueinander haben, können nicht zum Zusammensitzen mit anderen Haushaltsgemeinschaften verpflichtet werden.

Im Gottesdienst ist das Abstandsgebot von 1,5 Metern in alle Richtungen einzuhalten. Dabei dürfen bis zu zehn Personen verschiedener Haushaltsgemeinschaften zusammensitzen. Bei Anwendung dieser 10-Personen-Regelung ist Voraussetzung, dass es sich dabei um Haushaltsgemeinschaften handelt, die auch sonst in Verbindung stehen, z.B. Verwandte und Freunde. Haushaltsgemeinschaften, die ansonsten keine Verbindung zueinander haben, können nicht zum Zusammensitzen mit anderen Haushaltsgemeinschaften verpflichtet werden.

Es ist zu gewährleisten, dass durchgängig der Abstand zur dann nächsten Sitzgruppe und in alle Richtungen mindestens 1,5 Meter beträgt. Damit begrenzt sich die Zahl der maximalen Gottesdienstbesucher in einem Kirchenraum. Eventuell vorhandene Freiflächen können mit einer zusätzlichen Bestuhlung versehen werden; Gänge und Fluchtwege sind davon aber ausgeschlossen. Die möglichen Sitzplätze in der Kirche sind deutlich zu markieren.

Mit Rücksicht auf den Organisationsaufwand und die faktischen Kontrollmöglichkeiten durch Ordner/innen wird auf eine Unterscheidung von Geimpften und Genesenen verzichtet. Kinder bis einschließlich 14 Jahre brauchen jedoch nicht mitgezählt zu werden. (Dienstanweisung des Generalvikars zur Feier der Gottesdienste vom 22.09.2021)

Krankensalbung/ Krankenkommunion:

„Die Spendung der Krankensalbung und der Krankenkommunion an Gläubige, bei denen der Verdacht auf eine Infektion vorliegt oder die infiziert sind, soll nur wahrgenommen werden von Seelsorgern bzw. Seelsorgerinnen, die eine hygienische Einweisung erhalten haben und über geeignete Schutzkleidung verfügen. Sowohl für die Krankensalbung als auch den Kommunionempfang gilt: Die Spender dürfen sich und andere nicht gefährden." (Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 1. 9. 2021)

Hausbesuche: 

Die Durchführung von Hauskommunionen ist unter Abwägung der erforderlichen Hygienemaßnahmen grundsätzlich möglich. Ebenso sind Trauerbesuche und Hausbesuche möglich. Sofern bei Besuchen ein Aufenthalt im Freien möglich ist, ist dieser dem Aufenthalt in der Wohnung vorzuziehen. Im Freien kann bei ausreichendem Abstand auf das Tragen von Masken verzichtet werden. (Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22.9.2021)

Beerdingungen/ Trauerfeiern:

Requien bzw. Trauergottesdienste sowie Sakramente und Sakramentalien können in den Kirchen gemäß den vorliegenden Mindestanforderungen für Gottesdienste gefeiert werden. Staatliche Vorgaben für Veranstaltungen finden, sofern nicht ausdrücklich erwähnt, auf die Religionsausübung in Gottesdiensten keine Anwendung. 

Bei Trauerfeiern in Trauerhallen und auf Friedhöfen gelten die Regeln für Gottesdienste, die in diesem Punkt den Länderverordnungen entsprechen. 

(Dienstanweisung des Generalvikars zur Feier der Gottesdienste vom 22.9.2021)

Wallfahrten und Prozessionen: 

Bei Wallfahrten und Prozessionen ist darauf zu achten, dass die Abstände eingehalten werden. (Dienstanweisung des Generalvikars zur Feier der Gottesdienste vom 22.9.2021)

Veranstaltungen: 

Veranstaltungen im Rahmen der Katechese sind im Sinne der Religionsausübung möglich. Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Bei Veranstaltungen der Katechese entfällt am Sitzplatz die Maskenpflicht. Die 3GRegel kommt nicht zur Anwendung.
(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22.9.2021)

Allgemeine Veranstaltungen sind gemäß der jeweiligen Länderverordnung möglich. Die Abstands- und Hygieneregeln sind durchgängig zu beachten und in Räumen ist eine angemessene und regelmäßige Belüftung vorzunehmen. Ein entsprechendes Hygienekonzept entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts ist vorzuhalten. 

In Hessen können Veranstaltungen bis zu 25 Personen ohne einschränkende Regeln stattfinden. Hier gilt dann auch die 3G-Regel nicht. Ab 26 Personen gelten die Regeln für Veranstaltungen (wie nachfolgend aufgeführt).

Für Veranstaltungen (zu denen beispielsweise auch Martinsumzüge zählen) gelten nachstehende Personenbegrenzungen.

in Hessen (nach CoSchuV vom 16. September 2021): 
für Veranstaltungen im Innenraum: 
– bis 500 Ungeimpfte (zuzüglich beliebig vieler Geimpfter und Genesener); genehmigungsfrei. Es gilt bei den Veranstaltungen Abstandsgebot oder Maskenpflicht am Sitzplatz. 

für Veranstaltungen im Freien: 
– bis 1000 Ungeimpfte (zuzüglich beliebig vieler Geimpfter und Genesener); genehmigungsfrei. 
Bei mehr als 1000 Teilnehmenden besteht Testpflicht (3G-Regel). Bei Veranstaltungen unter 1000 Personen kann die 3G-Regel durch den Veranstalter generell angewandt werden. Dann entfallen Abstandsgebot und Maskenpflicht (gilt im Innenraum wie im Freien). 
Über die kurzfristig änderbaren Vorgaben der jeweils gültigen Warnstufe für Hessen informiert die Homepage des Landes Hessen.

in Rheinland-Pfalz (nach 26. CoBeLVO vom 8. September 2021) 
für Veranstaltungen im Innenraum: 
– bei Warnstufe 1: bis zu 250 Ungeimpfte (zuzüglich beliebig vieler Geimpfter und Genesener) 
– bei Warnstufe 2: bis zu 150 Ungeimpfte (zuzüglich beliebig vieler Geimpfter und Genesener) 
– bei Warnstufe 3: bis zu 50 Ungeimpfte (zuzüglich beliebig vieler Geimpfter und Genesener) 

für Veranstaltungen im Freien: 
– bei Warnstufe 1: bis 1000 Ungeimpfte (mit festem Sitzplatz) bzw. 500 Ungeimpfte (ohne festen Sitzplatz), zuzüglich beliebig vieler Geimpfter und Genesener, 
– bei Warnstufe 2: bis 400 Ungeimpfte (mit festem Sitzplatz) bzw. 200 Ungeimpfte (ohne festen Sitzplatz), 
– bei Warnstufe 3: bis 200 Ungeimpfte (bei festem Sitzplatz) bzw. 100 Ungeimpfte (ohne festen Sitzplatz). 
Bei Veranstaltungen im Innenraum wie im Freien entscheidet der Veranstalter zwischen Maskenpflicht oder Abstandspflicht. Bei Einhalten der Abstandspflicht entfällt die Maskenpflicht am Sitzplatz. Es gelten Kontakterfassung und Testpflicht und damit generell die 3G-Regel. 
Bei Veranstaltungen mit weniger als 26 nichtimmunisierten Personen (bei beliebig vielen Genesenen und Ge-impften) entfallen sowohl Abstands- als auch Maskenpflicht. Kontakterfassung und 3G-Regel gelten allerdings. Bei Warnstufe 2 verringert sich die Zahl auf 10 und bei Warnstufe 3 auf 5 nichtimmunisierte Personen. 
Über die jeweils geltende aktuelle Warnstufe informieren die Stadt-/Landkreise.

Für die Steuerung des Zutritts und die Vermeidung von Warteschlangen ist Sorge zu tragen.

Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen sind gut sichtbar anzubringen.

Eine Teilnehmerliste mit Name, Anschrift und Telefonnummer ist zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu führen und nach einem Monat zu vernichten.

In Hessen bedarf es bei Veranstaltungen mit bis zu 25 Personen keiner Kontaktnachverfolgungsliste.

(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22.9. 2021)

Jugendarbeit:

Bei pfarrlichen Angeboten für Kinder und Jugendliche sind Veranstaltungen im Freien vorzuziehen. Veranstaltungen in Innenräumen sind möglich.

In Hessen sind in der Kinder- und Jugendarbeit einschließlich Ferienmaßnahmen Gruppen mit bis zu 50 Personen möglich, wobei Betreuungspersonen mitgezählt werden. Geimpfte und genesene Personen werden dabei nicht mitgezählt.

In Rheinland-Pfalz sind Angebote der Kinder- und Jugendarbeit ebenso möglich. Dabei gilt als Grundregel die 3G-Regel.

Hessen_Auslegungshinweise zur Jugendarbeit

Für Fragen rund um Jugendarbeit unter Corona-Bedingungen, auch zur Beratung von ehrenamtlich Engagierten, steht montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr unter 01522 2014 316 eine Hotline zur Verfügung. (Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22.9.2021)

Gremien und Sitzungen:

Für Sitzungstermine von Gremien wird bei virtueller Sitzung auf die Möglichkeit der Beschlussfassung im Geltungsbereich der Synodalordnung und des KVVG auf die entsprechende Regelung verwiesen.

Bei einer Zusammenkunft in Präsenz gelten die Regelungen für dienstliche Zusammenkünfte (Abstandsregel, Maskenpflicht nur bis zum Sitzplatz, Kontaktnachverfolgung).

Sitzungen von Gremien werden als Religionsausübung im Sinne des Selbstorganisationsrechtes der Religionsgemeinschaften gewertet und fallen damit nicht unter die Bestimmungen von Veranstaltungen. Die 3G-Regel kann daher hier nicht zur Anwendung kommen.

(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22.9.2021)

Chorgesang und Konzerte: 

Chorproben, Konzerte und Auftritte von Chören sind gemäß der Verordnungen der Länder im Sinne von Veranstaltungen grundsätzlich möglich. Dabei ist ein Proben und Singen im Freien vorzuziehen, da dies mit entsprechenden Abstand ohne Maske und zum Teil in größerer Zahl stattfinden kann. 

In Hessen sind Chorproben bis 25 Personen ohne Beschränkungen möglich, also auch ohne 3G-Regel. Ab 26 Personen gelten die Regelungen für Veranstaltungen (siehe B.1). 

In Rheinland-Pfalz sind Chorproben bis 50 Personen möglich, wobei Geimpfte und Genese nicht mitgezählt werden. 

Für Proben, Konzerte und Auftritte gilt die 3G-Regel. Bei Proben ist auf ein regelmäßiges Lüften in kürzeren Zeitabständen zu achten. Zudem empfehlen sich Räume mit einem großen Raumvolumen, z.B. Kirchen und große Pfarrsäle.

Eine stets aktualisierte Übersicht findet sich auf www.kirchenmusik.bistumlimburg.de. (Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22.9.2021)

Konzept des Referats "Kirchenmusik (Stand 26. Oktober 2020)

Stornierungskosten/ Storno:

Hinweise zu Stornierungen

Hinweise zum Umgang mit Stornierungskosten 

Vermietungen:

Pfarrheime und Gemeindehäuser können für Veranstaltungen und Vermietungen geöffnet werden. Ein entsprechendes Hygienekonzept ist vorzuhalten. Bei Vermietungen müssen die Mieter die Einhaltung des Hygienekonzeptes garantieren. 

(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22. 9. 2021)

Pfarrbüros: 

In Pfarr-/Gemeindebüros ist bei Besucherverkehr eine Maske (medizinische oder virenfilternde Maske) zu tragen.

Grundsätzlich empfiehlt es sich weiterhin, die dienstlichen Büros möglichst nur mit einem Mitarbeitenden zu besetzen.
Wo Mitarbeitende eine Mehrfachbelegung eines Büros wünschen oder die Raumgröße eine Mehrfachbelegung nahelegt, ist dies möglich. In diesem Fall bedarf es einer Abtrennung der Arbeitsplätze z.B. durch eine Plexiglasscheibe oder auch durch einen entsprechend weiten Abstand.

Die regelmäßige zielführende Reinigung und Lüftung des Arbeitsplatzes muss gewährleistet sein.

Die Abstandsgebote sind an allen Arbeitsorten einzuhalten. In allen Fluren, Treppenhäusern und anderen allgemeinen Orten der Begegnung besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische oder virenfilternde Maske). Dies gilt auch dann, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Allen Beschäftigten und in der Pfarrei hauptamtlich Eingesetzten, die vom Arbeitsplatz aus arbeiten (unabhängig von der Dauer) ist zwei Mal pro Kalenderwoche eine Corona-Antigen-Schnelltest anzubieten. Die Pflicht zu diesem Angebot entfällt bei Genesenen und vollständig Geimpften. 

(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22. 9. 2021)

Konferenzen und Dienstgespräche:

Für Konferenzen und Dienstgespräche von Hauptamtlichen gelten die üblichen Hygienemaßnahmen (Abstandsregel, Maskenpflicht außerhalb des Sitzplatzes, etc.) Die 3G-Regel kann hier nicht zur Anwendung kommen.

(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22. 9. 2021)

Telefon- und Videokonferenzen: 

„Für Telefon- und Videokonferenzen können Webex oder Zoom genutzt werden. Auf die notwendige Einbeziehung der Mitarbeitervertretung wird verwiesen.“

Die vom Robert-Koch-Institut herausgegebene Corona-Warn-App kann auf freiwilliger Basis auch auf Dienstgeräten installiert werden.

(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 22.9. 2021)

Der Arbeitsstab Corona ist vom Generalvikar am 9. März 2020 eingerichtet worden. Seine Aufgabe ist es, die Fragestellungen und Herausforderungen, die mit der Corona-Pandemie verbunden sind, zu planen und zu koordinieren.

Leitung:       

Domkapitular Georg Franz, Personaldezernent und stellvertretender Generalvikar
Daniel Rick, Abteilungsleiter Entwicklung der Pastoral

Weitere Mitglieder: 

Domkapitular Wolfgang Rösch (Generalvikar)

Elmar Honemann (Projektleitungsassistenz) 
Udo Koser (Haupt-MAV)
Thomas Klix (Haupt-MAV)
Birgit Krellmann (Abteilungsleiterin Zentrale Personalverwaltung)
Carmen Rörig (Koordinatorin Arbeits- und Gesundheitsschutz)
Thomas Schön (Referent für Liturgie- und Sakramentenrecht) 
Stephan Schnelle (Abteilungsleiter Informations- und Öffentlichkeitsarbeit)
Dirk von Juterzenka-Kuhn (Abteilungsleiter IT) 
Birgit Wehner (MAV BO)
Christian Wendel (Leitender Referent, Büro des Generalvikars) 
Prof. Dr. Hildegard Wustmans (Dezernentin Pastorale Dienste, komm. Dezernentin Schule und Bildung)

Ralf Stammberger, Abteilungsleiter Kindertageseinrichtungen                                                                                                                             

Der Arbeitsstab ist per E-Mail an arbeitsstab-corona@bistumbistumlimburglimburg.de erreichbar. 

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