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Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona

Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona
Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona
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Handreichungen:

Aushang zu Hygienehinweisen

 

Gefährdungsbeurteilungen:

Vorgehensweise bei Bestätigung eines Coronafalls

"Weiter wird an die bestehenden Meldepflichten erinnert, wonach Sie die Fälle unter meldung-corona@bistumlimburg.de mitzuteilen haben.“ ( (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)

Checkliste GFB Mutterschutz - Corona - Kinderbetreuung

Meldung eines Verdachtsfalls an den Arbeitsstab Corona

Reinigung:

„[…] Bei Flächen [ist] keine Desinfektion, sondern lediglich eine Reinigung erforderlich. Es sollte keine Sprühdesinfektion erfolgen, sondern das Wischverfahren angewendet werden. Die fachliche Umsetzung der Reinigungs- und Hygienepläne ist von den Verantwortlichen mit den Reinigungsunternehmen abzustimmen. Die Umsetzung der Reinigungs- und Hygienepläne in den Einrichtungen durch Reinigungsfirmen soll durch die Verantwortlichen stichprobenartig kontrolliert werden. Gesondert sind die Teeküchen und die Essenszubereitung in den Blick zu nehmen.“ (Rundschreiben Nr. 18, 23.04.2020)

Ergänzende Hinweise zu routinemäßigen Reinigungsmaßnahmen

„Bei der Feier von Gottesdiensten in Rheinland-Pfalz ist die Verpflichtung entfallen, während des Gottesdienstes einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Beim Betreten und Verlassen des Gottesdienstraumes ist dieser jedoch weiterhin anzulegen.“

Gemeindegesang bei Gottesdiensten im Freien ist ab sofort unter Wahrung eines Mindestabstandes von 3 Metern wieder erlaubt. Ebenso gilt diese Regelung für Werktagsgottesdienste aufgrund der gewöhnlich deutlich geringeren Anzahl an Gottesdienstbesuchern, allerdings nur, sofern in den Kirchen sichergestellt werden kann, dass die Gottesdienstbesucher einen Abstand von 3 Metern einhalten. Für Sonntagsgottesdienste mit gewöhnlich mehr Gottesdienstbesuchern gilt diese Regel ausdrücklich nicht.
(Veröffentlichung des Arbeitsstabes vom 24.06.2020)

Gottesdienste allgemein

Ministranten:

Handreichung zum Ministrantendienst

Aushang 10 Corona-Gebote Hessen

Aushang 10 Corona-Gebote Rheinland-Pfalz

Trauungen und Taufen:

„Taufen, Eheschließungen sowie Requien bzw. Trauergottesdienste können in den Kirchen gemäß den vorliegenden Mindestanforderungen gefeiert werden. Es gilt hier die jeweilige, vom Kirchenraum abhängige Begrenzung der Teilnehmerzahl (vgl. II, Nr. 2)“:

„Die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Zahl der unter Wahrung der Abstandsgebote verfügbaren Sitzplätze. Es ist zu gewährleisten, dass durchgängig der Abstand zwischen den Gläubigen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft leben, in alle Richtungen (auch zum Mittelgang, sofern die Gläubigen etwa bei der Kommunionausteilung längere Zeit in einer Reihe stehen und der Abstand unter-schritten wird) mindestens 1,50 Meter beträgt. 
Das bedeutet, dass (sowohl in Hessen als auch in Rheinland-Pfalz) die Höchstteilnehmerzahl ausgehend von der Wahrung dieser Mindestabstände festgestellt und in allen Publikationen entsprechend benannt werden muss. Die verbindliche Festlegung der maximalen Gottesdienstbesucherzahl obliegt allein dem jeweiligen Pfarrer der Territorialpfarrei bzw. dem Rector ecclesiae. Eventuell vorhandene Freiflächen können mit einer zusätzlichen Bestuhlung versehen werden, Gänge und Fluchtwege sind davon ausgeschlossen.“  (Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste ab dem 18. Juni 2020, vom 17.06.2020)

Hinweise für den Vollzug der Riten bei Taufe und Eheschließung sind erhältlich bei Herrn Thomas Schön, Referent für Liturgie- und Sakramentenrecht, Tel. 06431 295-536.

Erstkommunion: 

Für individuelle Fragen rund um die Feier der Erstkommunion steht Frau Sandra Pantenburg (Referat Liturgie und Glaubenskommunikation) gerne zur Verfügung: 06431 / 295-506

Krankensalbung/ Krankenkommunion:

„Die Spendung der Krankensalbung und der Krankenkommunion an Gläubige, bei denen der Verdacht auf eine Infektion vorliegt oder die infiziert sind, soll nur wahrgenommen werden von Seelsorgern bzw. Seelsorgerinnen, die eine hygienische Einweisung erhalten haben und über geeignete Schutzkleidung verfügen. Sowohl für die Krankensalbung als auch den Kommunionempfang gilt: Die Spender dürfen sich und andere nicht gefährden." 

(Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste ab dem 18. Juni 2020, vom 17.06.2020)

Beerdingungen/ Trauerfeiern:

„Requien bzw. Trauergottesdienste können in den Kirchen gemäß den vorliegenden Mindestanforderungen für Gottesdienste gefeiert werden. Es gilt hier die jeweilige, vom Kirchenraum abhängige Begrenzung der Teilnehmerzahl. 
(Die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Zahl der unter Wahrung der Abstandsgebote verfügbaren Sitzplätze. Es ist zu gewährleisten, dass durchgängig der Abstand zwischen den Gläubigen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft leben, in alle Richtungen (auch zum Mittelgang, sofern die Gläubigen etwa bei der Kommunionausteilung in einer Reihe stehen und der Abstand unterschritten wird) mindestens 1,5 Meter beträgt.)“

„In Rheinland-Pfalz dürfen an Trauerfeiern in geschlossenen Räumen so viele Personen teilnehmen, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird und die Anzahl der zeitgleich anwesenden Personen auf eine Person pro 10 qm nicht überschritten wird.“

„Hinsichtlich der Trauerfeiern in geschlossenen Räumen, z. B. Trauerhallen, ist in Rheinland-Pfalz die Beschränkung des Teilnehmerkreises auf enge Angehörige aufgehoben; auf einer Fläche von zehn Quadratmeter darf sich künftig allerdings nur eine Person aufhalten.“

(Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste ab dem 18. Juni 2020, vom 17.06.2020)
 

Wallfahrten und Prozessionen: 

„Wallfahrten in größeren Gruppen mit hoher Teilnehmerzahl sowie Prozessionen bleiben bis auf Weiteres ausgesetzt.“

(Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste ab dem 18. Juni 2020)
 

Veranstaltungen: 

„Die geltenden Verordnungen der Länder, die bei der Durchführung von Maßnahmen und Veranstaltungen zusätzlich zu beachten sind, finden sich hier für Hessen bzw. hier für Rheinland-Pfalz.

für Hessen: 

„Bei allen Maßnahmen und Veranstaltungen sind die Abstands- und Hygieneregeln durchgängig zu beachten. Ein entsprechendes Hygienekonzept ist vorzuhalten. Die Auflagen des Landes sind zu beachten. Konkret bedeutet dies:

-    „Es können nunmehr bis zu zehn Personen aus unterschiedlichen Haushalten ohne Wahrung der Mindestabstände (also auch ohne Mund-Nasen-Schutz) zusammenkommen. Das gilt auch für dienstliche Zusammenkünfte oder andere Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen. Unverändert muss aber dokumentiert sein, wer an den entsprechenden Zusammenkünften teilgenommen hat, um im Bedarfsfall dem Gesundheitsamt die notwendigen Informationen für die Kontaktnachverfolgung bereitstellen zu können. Die Corona-Warn-App kann diesen Prozess unterstützen, ersetzt aber die Listenführung nicht.“
(Veröffentlichung des Arbeitsstabes vom 24.06.2020)
-     ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen, ausgenommen zwischen Angehörigen eines Hausstandes, wird eingehalten, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind, 
-    es werden keine Gegenstände zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, entgegengenommen und anschließend weitergereicht, 
-    geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen werden getroffen und umgesetzt, 
-    Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen sind gut sichtbar angebracht, 
-    Die Teilnehmerzahl von 250 Personen wird nicht überschritten
-    Pro Person müssen mindestens 3 Quadratmeter zur Verfügung stehen
(Hinweis des Arbeitsstabes vom 7.7.2020)

-    eine Teilnehmerliste, die Name, Anschrift und Telefonnummer enthält, wird zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen geführt.

Dazu zählen insbesondere Treffen von Gruppen, kirchlichen Vereinen, kulturelle Veranstaltungen, Maßnahmen der Jugendarbeit und Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral usw.“

für Rheinland-Pfalz:

-    „Es können nunmehr bis zu zehn Personen aus unterschiedlichen Haushalten ohne Wahrung der Mindestabstände (also auch ohne Mund-Nasen-Schutz) zusammenkommen. Das gilt auch für dienstliche Zusammenkünfte oder andere Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen. Unverändert muss aber dokumentiert sein, wer an den entsprechenden Zusammenkünften teilgenommen hat, um im Bedarfsfall dem Gesundheitsamt die notwendigen Informationen für die Kontaktnachverfolgung bereitstellen zu können. Die Corona-Warn-App kann diesen Prozess unterstützen, ersetzt aber die Listenführung nicht.“
(Veröffentlichung des Arbeitsstabes vom 24.06.2020)
 

„Die Abstands- und Hygieneregeln sind grundsätzlich einzuhalten. 

Bei Zusammenkünften, die die Dauer von 15 Minuten überschreiten, sind generell Name, Vorname, Anschrift und Telefonnummer zu erfassen, einen Monat aufzubewahren und dann zu vernichten.

Es gilt das jeweilige Hygienekonzept des Landes Rheinland–Pfalz (https://corona.rlp.de/de/themen/hygienekonzepte/).

Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen sind auch ohne Wahrung der Abstandsregeln möglich.

Veranstaltungen mit (Fort-)Bildungscharakter sind gemäß dem „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ möglich, das heißt unter anderem mit einer Höchstteilnehmerzahl von 15 Personen. Dazu zählen insbesondere Maßnahmen der Jugend-, Familien- und Erwachsenenbildung, Einkehrtage, Exerzitien, Erstkommunion- und Firmvorbereitungstreffen.

Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 350 Personen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit bis zu 150 Personen zulässig, wenn die nötigen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten und die Erfassung der Kontaktdaten erfolgt (Name, Vorname, Anschrift und Telefonnummer; Vernichtung nach einem Monat). Die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz entfällt in geschlossenen Räumen nur am Sitzplatz.
(Hinweis des Arbeitsstabes vom 7.7.2020)“ 

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)
 

Gremien und Sitzungen:

„Sitzungen und Konferenzen der synodalen Gremien und deren Ausschüssen etc. sind möglich, sofern andere Formen (Telefon- und Videokonferenzen) sich nicht realisieren lassen. Hierüber entscheidet die jeweils zuständige Leitung unter Berücksichtigung der Belange der Gremienmitglieder.

Bei allen Konferenzen sind die Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten. Im Falle von Konferenzen mit physischer Präsenz muss eine Liste der Teilnehmenden geführt werden, damit mögliche Ansteckungswege nachverfolgt werden können.“

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)

Großveranstaltungen:

„Großveranstaltungen, die diesen Rahmen überschreiten, wodurch die Einhaltung der Abstands- und Hygiene-maßregeln typischerweise nicht sichergestellt werden kann, insbesondere Pfarr- und Kirchweihfeste, sind weiter-hin bis voraussichtlich 31. August untersagt.“  (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)

Gruppenveranstaltungen: 

„Veranstaltungen mit (Fort-)Bildungscharakter sind unter den gleichen Bedingungen möglich (in Rheinland-Pfalz gemäß dem „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“),  jedoch gilt hier eine Höchstteilnehmerzahl von 15 Personen. Dazu zählen insbesondere Maßnahmen der Jugend-, Familien- und Er-wachsenenbildung, Einkehrtage, Exerzitien, Erstkommunion- und Firmvorbereitungstreffen.“ (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.6.2020)

Chorgesang:

„Choraufführungen und Chorgesang im Gottesdienst sind weiterhin nicht gestattet. 
Chorproben und Proben von kleinen Ensembles, die Gottesdienste mitgestalten, können unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln durchgeführt werden. Als Richtschnur gilt ein Abstand von mindestens 3 Metern der Sängerinnen und Sänger untereinander, die Anzahl der Mitwirkenden muss sich am verfügbaren Platz orientieren. Die Proben sollten vorzugsweise im Freien stattfinden. (Näheres ist den beigefügten Hinweisen des Referates „Kirchenmusik“ zu entnehmen.)“

Konzept des Referats "Kirchenmusik (Stand 9. Juni 2020)

„In Rheinland-Pfalz sind Stimmbildung und Gesangsunterricht gestattet. Hier gilt ein Mindestabstand von sechs Metern. In Hessen kann die Erteilung von Einzel-Stimmbildung in den größtmöglichen Räumen bei regelmäßigem, gründlichem Lüften sowie mit Pausen von mindestens 15 Minuten zwischen den Unterrichtsstunden kann erfolgen. Hierbei sollen die Abstandsregeln von mindestens 3 Metern eingehalten werden oder es sollte ein Spuckschutz verwendet werden.“

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)

 

Stornierungskosten/ Storno:

Hinweise zu Stornierungen

Hinweise zum Umgang mit Stornierungskosten 

 

Vermietungen:

„Pfarrheime und Gemeindehäuser können geöffnet und auch an Dritte vermietet werden für die unter B bis D benannten Zwecke (= Veranstaltungen, Konferenzen) und unter Beachtung der darin aufgeführten Beschränkungen. Die Einhaltung der jeweils gültigen Hygienevorschriften, Abstandsgebote und Versammlungsvorschriften ist durch den Mieter schriftlich zu bestätigen.
In die Mietverträge sollte nachstehende Formulierung aufgenommen werden: „Die jeweils aktuell gültigen Regelungen und Beschränkungen zum Gesundheitsschutz aufgrund der Corona–Pandemie sind durch den Mieter einzuhalten.“

Für Teestuben, Kirchencafés sind die für Gastronomie maßgeblichen Vorschriften zu beachten und entsprechende Hygienekonzepte zu erstellen.

Sofern die Ausgabe von Speisen und Getränken – etwa aufgrund der Dauer oder des Charakters der Veranstaltung – erforderlich erscheint, sind diese abgedeckt und einzeln am Platz zu reichen. Das Geschirr ist anschließend bei mindestens 60 Grad zu spülen.“

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)

 

Freizeiten:

-    „Es können nunmehr bis zu zehn Personen aus unterschiedlichen Haushalten ohne Wahrung der Mindestabstände (also auch ohne Mund-Nasen-Schutz) zusammenkommen. Das gilt auch für dienstliche Zusammenkünfte oder andere Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen. Unverändert muss aber dokumentiert sein, wer an den entsprechenden Zusammenkünften teilgenommen hat, um im Bedarfsfall dem Gesundheitsamt die notwendigen Informationen für die Kontaktnachverfolgung bereitstellen zu können. Die Corona-Warn-App kann diesen Prozess unterstützen, ersetzt aber die Listenführung nicht.

-    Diese veränderte Regelung ist von besonderer Bedeutung für die in den Sommerferien anstehenden Kinder- und Jugendfreizeitmaßnahmen. In Hessen ist in diesem Zusammenhang überdies erlaubt, dass „aus betreuungsrelevanten Gründen“, also beispielsweise bei Ferienspielen oder anderen Maßnahmen, die dazu dienen, Kinder und Jugendliche während der Ferienzeit zu betreuen, auch mehr als zehn Personen ohne Wahrung der Mindestabstände zusammenkommen können. Die entsprechend angepassten Musterkonzepte für die Freizeitmaßnahmen finden Sie unter familienzeit.bistumlimburg.de/beitrag/jugendarbeit-und-corona/
(Veröffentlichung des Arbeitsstabes vom 24.06.2020)

„Jugendfreizeitmaßnahmen sind möglich. Es gelten die Hygieneregeln für Jugendfreizeiten."

Hygieneregeln für Jugendfreizeiten

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)

Summer Support

Best Practice zu Hygienekonzepten

Auslegung der Corona Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung vom 7. Mai 2020 für Angebote der Kinder und Jugendarbeit

Musterkonzept Jugendarbeit: ohne festen TN-Kreis

Musterkonzept Jugendarbeit: Mehrtagesveranstaltungen

Musterkonzept Jugendarbeit: Tagesveranstaltungen

Musterkonzept Jugendarbeit: Kleingruppen in einem geringen zeitlichen Rahmen

Plakatentwürfe Hygienekonzept für Freizeiten

Pfarrbüros: 

„Der Publikumsverkehr in Pfarrbüros und Gemeindebüros ist unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln vollumfänglich möglich.“ (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)

Konferenzen und Dienstgespräche:

„Konferenzen und Dienstgespräche von Hauptamtlichen mit physischer Präsenz finden statt, sofern andere Formen (Telefon- und Videokonferenzen) sich nicht realisieren lassen. Hierüber entscheidet der zuständige Vorgesetzte unter Berücksichtigung der Belange der Mitarbeitenden (etwa aufgrund der eigenen Zugehörigkeit zu sog. „Risikogruppen“ oder im häuslich-familiären Zusammenhang).“ (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)

Telefon- und Videokonferenzen: 

„Für Telefon- und Videokonferenzen können Webex oder Zoom genutzt werden. Auf die notwendige Einbeziehung der Mitarbeitervertretung wird verwiesen.“

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020
 

Messengerdienste:

„Als Messengerdienst steht für die dienstliche Kommunikation Ginlo für Dienstgeräte und dienstliche genutzte Privatgeräte (BYOD) in der Business-Version zur Verfügung. Die Basisversion ist kostenfrei verfügbar. Eine Verpflichtung zur Installation von Ginlo auf reinen Privatgeräten besteht nicht.“ (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 17.06.2020)

Anleitung Ginlo

 

Der Arbeitsstab Corona ist vom Generalvikar am 9. März 2020 eingerichtet worden. Seine Aufgabe ist es, die Fragestellungen und Herausforderungen, die mit der Corona-Pandemie verbunden sind, zu planen und zu koordinieren.

Leitung:       

Domkapitular Georg Franz, Personaldezernent und stellvertretender Generalvikar
Ralf Stammberger, Abteilungsleiter Kindertageseinrichtungen

Weitere Mitglieder: 

Domkapitular Wolfgang Rösch (Generalvikar)  
Elmar Honemann (Projektleitungsassistenz) 
Udo Koser (Haupt-MAV)
Thomas Klix (Haupt-MAV)
Birgit Krellmann (Abteilungsleiterin Zentrale Personalverwaltung)
Carmen Rörig (Koordinatorin Arbeits- und Gesundheitsschutz)
Thomas Schön (Referent für Liturgie- und Sakramentenrecht) 
Stephan Schnelle (Abteilungsleiter Informations- und Öffentlichkeitsarbeit)
Dirk von Juterzenka-Kuhn (Abteilungsleiter IT) 
Birgit Wehner (MAV BO)
Christian Wendel (Leitender Referent, Büro des Generalvikars) 
Prof. Dr. Hildegard Wustmans (Dezernentin Pastorale Dienste, komm. Dezernentin Schule und Bildung)
 

Der Arbeitsstab ist per E-Mail an arbeitsstab-corona@bistumbistumlimburglimburg.de erreichbar. 

Downloads: Hinweise, Kurzanleitungen, Dienstanweisungen