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Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona

Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona
Übersicht der Entscheidungen des Arbeitsstabs Corona
© F. Schuld/ Bistum Limburg

Handreichungen:

Aushang zu Hygienehinweisen

Gefährdungsbeurteilungen:

Vorgehensweise bei Bestätigung eines Coronafalls

Meldepflichten

Durch einen PCR–Test oder einen Arzt bestätige Corona-Fälle sind unter meldung-corona@bistumlimburg.de mitzuteilen bzw. bei Fällen im Bereich von Kindertagesstätten an meldung-corona-kita@bistumbistumlimburglimburg.de. Dienstvorgesetzte haben dafür Sorge zu tragen, dass bei Bekanntwerden eines Corona-Falls bisherige Kontaktpersonen des Erkrankten informiert werden, damit diese sich gegebenenfalls vorsorgehalber einem Schnelltests unterziehen. (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 12. Januar 2022)

Checkliste GFB Mutterschutz - Corona - Kinderbetreuung

Meldung eines Verdachtsfalls an den Arbeitsstab Corona

Hinweise zur Meldung eines Verdachtsfalls an den Arbeitsstab Corona

Konzept zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 zur Ausführung der Tätigkeiten in den Kirchengemeinden (Word-Datei)

Konzept zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 zur Ausführung der Tätigkeiten in den Kirchengemeinden (PDF)

Konzept zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aufgrund des Coronavirus zur Ausführung von Tätigkeiten im Bischöflichen Ordinariat (Word-Datei)

Konzept zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aufgrund des Coronavirus zur Ausführung von Tätigkeiten im Bischöflichen Ordinariat (PDF)

Masken/Mund-Nasen-Schutz (MNS):

„Die Abstandsgebote sind an allen Arbeitsorten einzuhalten. In allen Fluren, Treppenhäusern und anderen allgemeinen Orten der Begegnung besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische oder virenfilternde Maske). Dies gilt auch dann, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann. Dabei wird nicht unterschieden zwischen geimpften bzw. genesenen und anderen Personen.“ (Dienstanweisung des Generalvikars zum Umgang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) vom 6. Dezember 2021)

Reinigung:

„[…] Bei Flächen [ist] keine Desinfektion, sondern lediglich eine Reinigung erforderlich. Es sollte keine Sprühdesinfektion erfolgen, sondern das Wischverfahren angewendet werden. Die fachliche Umsetzung der Reinigungs- und Hygienepläne ist von den Verantwortlichen mit den Reinigungsunternehmen abzustimmen. Die Umsetzung der Reinigungs- und Hygienepläne in den Einrichtungen durch Reinigungsfirmen soll durch die Verantwortlichen stichprobenartig kontrolliert werden. Gesondert sind die Teeküchen und die Essenszubereitung in den Blick zu nehmen.“ (Rundschreiben Nr. 18, 23.04.2020)

Ergänzende Hinweise zu routinemäßigen Reinigungsmaßnahmen

Gottesdienste:

Für den Zutritt zum Gottesdienst ist die 3G-Regel anzuwenden. Beim Eintritt ist zu überprüfen, ob ein vollständiger Impfnachweis, ein Genesenennachweis oder das Testergebnis eines Testcenters (nicht älter als 24 Stunden), alternativ ein PCR–Test nicht älter als 48 Stunden, vorgelegt wird. 

Eine Dokumentation der Prüfung beim Zutritt zur Kirche erfolgt nicht. Alternativ kann eine Prüfung des Impf-/Genesenenstatus und das Dokumentieren des Impfschutzes im Vorfeld (z.B. bei der Anmeldung zum Gottesdienst) erfolgen. Dies ist datenschutzrechtlich dann möglich, wenn die betreffende Person zugleich eine Einwilligungserklärung zur Speicherung dieser Daten unter-schreibt. Ein Formular zur Einwilligungserklärung wie auch ein Muster der erforderlichen Datenschutzerklärung der Kirchengemeinde ist auf dieser Seite unter „Downloads“ bereitgestellt.
Hinweis: Auch ohne Auffrischungsimpfung („Booster“) verfügt eine Person gemäß gesetzlicher Maßgabe über den erforderlichen Impfschutz – insofern ist deren Vorliegen nicht Gegenstand der Prüfung. 

Kinder und Jugendliche gelten für Gottesdienste über die regelmäßige Schultestung als getestet. 

Aufgrund der geringeren Anzahl an Gottesdienstmitfeiernden bei Werktagsgottesdiensten kann auf dem Gebiet von Hessen bei diesen Gottesdiensten die Prüfung der Zugangsbeschränkung nach 3G entfallen. Dies begründet sich darin, dass das Land Hessen hier nur eine dringende Empfehlung und keine Verpflichtung ausgesprochen hat.

In Hessen wie in Rheinland-Pfalz besteht Maskenpflicht (medizinische Maske oder Maske der Standards FFP2, KN95 oder N95 für die gesamte Dauer des Aufenthalts in der Kirche).

Die in der Liturgie unmittelbar Mitwirkenden und Tätigen wie Zelebrant, Gottesdienstleiter/in, Lektor/in, Kantor/in, Sänger/innen sind von der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des unmittelbaren Ausübens ihres Dienstes befreit.

Für Gottesdienste im Freien gilt: Es besteht Abstandspflicht, sowie Masken-pflicht auf Wegen (Zugang, Abgang, etc.). In Rheinland-Pfalz gilt die Maskenpflicht durchgehend. Die Teilnehmendenzahl bei Gottesdiensten im Freien soll 300 Personen nicht überschreiten, um die Hygienevorgaben verlässlich einhalten zu können.

Gemeindegesang ist möglich. Die Anzahl der Lieder und Strophen sollte moderat gewählt werden, da beim Gesang der Aerosolausstoß deutlich höher ist. Gute Erfahrungen mit der Beteiligung von Kantorinnen und Kantoren und Instrumentalmusik sollten grundsätzlich fortgeführt werden.

Es besteht Abstandspflicht. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern ist in alle Richtungen einzuhalten. Dabei dürfen bis zu zehn Personen verschiedener Haushaltsgemeinschaften zusammensitzen. Bei Anwendung dieser 10-Personen-Regelung ist Voraussetzung, dass es sich dabei um Haushaltsgemeinschaften handelt, die auch sonst in Verbindung stehen, z.B. Verwandte und Freunde. Haushaltsgemeinschaften, die ansonsten keine Verbindung zueinander haben, können nicht zum Zusammensitzen mit anderen Haushaltsgemeinschaften verpflichtet werden. 

Es ist zu gewährleisten, dass durchgängig der Abstand zur dann nächsten Sitzgruppe und in alle Richtungen mindestens 1,5 Meter beträgt. Damit begrenzt sich die Zahl der maximalen Gottesdienstbesucher in einem Kirchenraum. Eventuell vorhandene Freiflächen können mit einer zusätzlichen Bestuhlung versehen werden; Gänge und Fluchtwege sind davon aber ausgeschlossen. Die möglichen Sitzplätze in der Kirche sind deutlich zu markieren.

Dienstanweisung zur Feier der Gottesdienste vom 12. Januar 2022.

Ministranten:

Handreichung zum Ministrantendienst

Aushang 10 Corona-Gebote Hessen

Aushang 10 Corona-Gebote Rheinland-Pfalz

Trauungen:

Bei der Feier von Gottesdiensten und der Spendung von Sakramenten sind die Schutz- und Hygieneregelegungen zu beachten, wie sie nachstehend aufgeführt sind. 

Im Gottesdienst ist das Abstandsgebot von 1,5 Metern in alle Richtungen einzuhalten. Dabei dürfen bis zu zehn Personen verschiedener Haushaltsgemeinschaften zusammensitzen. Bei Anwendung dieser 10-Personen-Regelung ist Voraussetzung, dass es sich dabei um Haushaltsgemeinschaften handelt, die auch sonst in Verbindung stehen, z.B. Verwandte und Freunde. Haushaltsgemeinschaften, die ansonsten keine Verbindung zueinander haben, können nicht zum Zusammensitzen mit anderen Haushaltsgemeinschaften verpflichtet werden.

Es ist zu gewährleisten, dass durchgängig der Abstand zur dann nächsten Sitzgruppe und in alle Richtungen mindestens 1,5 Meter beträgt. Damit begrenzt sich die Zahl der maximalen Gottesdienstbesucher in einem Kirchenraum. Eventuell vorhandene Freiflächen können mit einer zusätzlichen Bestuhlung versehen werden; Gänge und Fluchtwege sind davon aber ausgeschlossen. Die möglichen Sitzplätze in der Kirche sind deutlich zu markieren.

Für Trauungen und hier vor allem für den Ort der Trauung wird auf die Bestimmung vom 20. April 2021 verwiesen (Amtsblatt 5/2021 Nr. 245). (Dienstanweisung des Generalvikars zur Feier der Gottesdienste (Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste vom 12. Januar 2022).

Hinweise für den Vollzug der Riten bei Taufe und Eheschließung sind erhältlich bei Herrn Thomas Schön, Referent für Liturgie- und Sakramentenrecht, Tel. 06431 295-536.

Taufen:

Bei der Feier von Gottesdiensten und der Spendung von Sakramenten sind die Schutz- und Hygieneregelungen zu beachten, wie sie nachstehend aufgeführt sind. 

Bei Anwendung dieser 10-Personen-Regelung ist Voraussetzung, dass es sich dabei um Haushaltsgemeinschaften handelt, die auch sonst in Verbindung stehen, z.B. Verwandte und Freunde. Haushaltsgemeinschaften, die ansonsten keine Verbindung zueinander haben, können nicht zum Zusammensitzen mit anderen Haushaltsgemeinschaften verpflichtet werden.

Im Gottesdienst ist das Abstandsgebot von 1,5 Metern in alle Richtungen einzuhalten. Dabei dürfen bis zu zehn Personen verschiedener Haushaltsgemeinschaften zusammensitzen. Bei Anwendung dieser 10-Personen-Regelung ist Voraussetzung, dass es sich dabei um Haushaltsgemeinschaften handelt, die auch sonst in Verbindung stehen, z.B. Verwandte und Freunde. Haushaltsgemeinschaften, die ansonsten keine Verbindung zueinander haben, können nicht zum Zusammensitzen mit anderen Haushaltsgemeinschaften verpflichtet werden.

Es ist zu gewährleisten, dass durchgängig der Abstand zur dann nächsten Sitzgruppe und in alle Richtungen mindestens 1,5 Meter beträgt. Damit begrenzt sich die Zahl der maximalen Gottesdienstbesucher in einem Kirchenraum. Eventuell vorhandene Freiflächen können mit einer zusätzlichen Bestuhlung versehen werden; Gänge und Fluchtwege sind davon aber ausgeschlossen. Die möglichen Sitzplätze in der Kirche sind deutlich zu markieren.

(Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste vom 12. Januar 2022)

Krankensalbung/ Krankenkommunion:

„Die Spendung der Krankensalbung und der Krankenkommunion an Gläubige, bei denen der Verdacht auf eine Infektion vorliegt oder die infiziert sind, soll nur wahrgenommen werden von Seelsorgern bzw. Seelsorgerinnen, die eine hygienische Einweisung erhalten haben und über geeignete Schutzkleidung verfügen. Sowohl für die Krankensalbung als auch den Kommunionempfang gilt: Die Spender dürfen sich und andere nicht gefährden." (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 12. Januar 2022)

Hausbesuche: 

Die Durchführung von Hauskommunionen ist unter Abwägung der erforderlichen Hygienemaßnahmen grundsätzlich möglich. Ebenso sind Trauerbesuche und Hausbesuche möglich. (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 12. Januar 2022)

Beerdigungen/ Trauerfeiern:

„Requien bzw. Trauergottesdienste sowie Sakramente und Sakramentalien können in den Kirchen gemäß den vorliegenden Mindestanforderungen für Gottesdienste gefeiert werden. Staatliche Vorgaben für Veranstaltungen finden, sofern nicht ausdrücklich erwähnt, auf die Religionsausübung in Gottesdiensten keine Anwendung.

Bei Trauerfeiern in Trauerhallen und auf Friedhöfen gelten die Regeln für Gottesdienste, die in diesem Punkt den Länderverordnungen entsprechen.

(Dienstanweisung des Generalvikar zur Feier der Gottesdienste, vom 12. Januar 2022)

Wallfahrten und Prozessionen: 

Bei Wallfahrten und Prozessionen ist darauf zu achten, dass die Abstände eingehalten werden. (Dienstanweisung des Generalvikars zur Feier der Gottesdienste vom 12. Januar 2022)

Veranstaltungen: 

Veranstaltungen im Rahmen der Katechese sind im Sinne der Religionsausübung möglich. Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Bei Veranstaltungen der Katechese entfällt am Sitzplatz die Maskenpflicht.

Die 2-G-Regel kommt bei dieser Religionsausübung (Katechese) nicht zur Anwendung.

In Rheinland-Pfalz gilt das 3G-Zugangsmodell – samt Maskenpflicht, Abstandsgebot sowie Kontaktverfolgung. 

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 12. Januar 2022)

Allgemeine Veranstaltungen sind gemäß der jeweiligen Länderverordnung möglich. Die Abstands- und Hygieneregeln sind durchgängig zu beachten und in Räumen ist eine angemessene und regelmäßige Belüftung vorzunehmen.
Ein entsprechendes Hygienekonzept entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts ist vorzuhalten.

In Hessen können Veranstaltungen bis zu 10 Personen ohne einschränkende Regeln stattfinden. Ab 11 Personen gelten die Regeln für Veranstaltungen (wie nachfolgend aufgeführt).

Für Veranstaltungen gelten nachstehende in Hessen (nach CoSchuV ab 13. Januar 2022): 

Für Veranstaltungen im Innenraum: Die 2G-Zugangsregel (nur Geimpfte und Genesene, sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren) ist an-zuwenden. Es gelten Abstandsgebot, sowie Maskenpflicht bis zum Sitzplatz. Bei mehr als 100 Teilnehmenden gilt die Zugangsbeschränkung nach 2G+ (geimpft, genesen und zusätzlich getestet). Ab 250 Personen ist eine Genehmigung der Veranstaltung einzuholen.

Ab einer festgestellten 7-Tage-Inzidenz ab 350 in einem Stadt-/Landkreis gilt bei Veranstaltungen im Innenraum generell die 2G+–Regel, unabhängig von der Anzahl der Personen. Es besteht also Zugang nur für Geimpfte und Genese zusätzlich mit tagesaktuellem Test oder Auffrischungsimpfung. 

Für Veranstaltungen im Freien (ab 11 Personen): Ab 100 Personen gilt die 2G–Zugangsregel (nur Geimpfte und Genesene, sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren). Bei Veranstaltungen unter 100 Personen gilt die Abstandspflicht. Veranstaltungen im Freien können mit maximal 250 Personen stattfinden.

Ab einer festgestellten 7-Tage-Inzidenz ab 350 in einem Stadt-/Landkreis gilt bei Veranstaltungen im Freien generell die 2G–Regel, unabhängig von der Anzahl der Personen. 

Das Testheft der Schüler/innen gilt grundsätzlich als Nachweis einer tagesaktuellen Testung, auch am Wochen-ende. Dies gilt auch für die Ferienzeit, wenngleich die Landesregierung hier die Vornahme von Bürgertests empfiehlt. Bei Schüler/innen aus anderen Bundesländern genügt der Schülerausweis.

In Rheinland-Pfalz gilt (nach 29. CoBeLVO vom 22. Dezember 2021) 

Für Veranstaltungen im Innenraum: Die 2G-Zugangsregel (nur Geimpfte und Genesene, sowie Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit Testnachweis) ist anzuwenden. Dies gilt nur dann, wenn gleichzeitig die Einhaltung der Maskenpflicht gewährleistet ist. Ansonsten gilt die Zugangsregelung nach 2G+ (Geimpfte und Genesene mit einem tages-aktuellen negativen Testergebnis). Geimpfte mit Auffrischungsimpfung („Booster“) benötigen keinen Test-nachweis.

Für Veranstaltungen im Freien:  Die 2G–Zugangsregel (nur Geimpfte und Genesene, sowie Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit Test-nachweis) ist anzuwenden. Es gilt Maskenpflicht und Abstandspflicht.

Es gilt grundsätzlich für Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz:
– Kinder bis 12 Jahre sind generell von der 2G-Zugangsregel ausgenommen. Kindern ab 12 Jahren benötigen bei der 2G-Zugangsregel einen aktuellen Testnachweis, der auch vor Ort erbracht werden kann. Die regelmäßige Schultestung ist nicht ausreichend. 
– Kontaktnachverfolgungsliste (aufzubewahren für vier Wochen, anschließend zu vernichten) 

Für die Steuerung des Zutritts und die Vermeidung von Warteschlangen ist Sorge zu tragen.

Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen sind gut sichtbar anzubringen.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 12. Januar 2022)

Jugendarbeit:

In Hessen sind in der Kinder- und Jugendarbeit einschließlich Ferienmaßnahmen Gruppen mit bis zu 50 nicht-immunisierten Personen möglich. Aufgrund des Testheftes für Schüler/innen erübrigt sich zur Einhaltung der 3G-Regel die gesonderte Testung. Darüber hinausgehende Selbsttests sind allenfalls als Empfehlung, nicht jedoch als Voraussetzung für Veranstaltungsteilnahme möglich. 

Es gilt die Maskenpflicht.

In Rheinland-Pfalz sind Angebote der Kinder- und Jugendarbeit gemäß des Hygienekonzeptes des Landes möglich. Es gilt Maskenpflicht und Kontakterfassung.

Hessen_Auslegungshinweise zur Jugendarbeit

Für Fragen rund um Jugendarbeit unter Corona-Bedingungen, auch zur Beratung von ehrenamtlich Engagierten, steht die Mailadresse corona@bdkj-limburg.de zur Verfügung. (Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 12. Januar 2022)

Gremien und Sitzungen:

Für Sitzungstermine von Gremien wird bei virtueller Sitzung auf die Möglichkeit der Beschlussfassung im Geltungsbereich der Synodalordnung und des KVVG auf die entsprechende Regelung verwiesen.

Bei einer Zusammenkunft in Präsenz gilt die Abstandsregel, die Maskenpflicht bis zum Sitzplatz und in Rheinland-Pfalz zusätzlich die Kontaktnachverfolgung. 

Sitzungen von Gremien werden als Religionsausübung im Sinne des Selbstorganisationsrechtes der Religionsgemeinschaften gewertet und fallen damit nicht unter die Bestimmungen von Veranstaltungen. 

In Rheinland-Pfalz gilt jedoch für Sitzungen der Gremien das 3G–Zugangsmodell.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 12. Januar 2022)

Chorgesang und Konzerte: 

Chorproben, Konzerte und Auftritte von Chören können nach den folgenden Anforderungen stattfinden:

Für Proben, Konzerte und Auftritte gilt die 2G-Regel (in Hessen bei Hotspot-Regel 2G+). 

Bei Proben ist auf ein regelmäßiges Lüften in kürzeren Zeitabständen zu achten. Zudem empfehlen sich Räume mit einem großen Raumvolumen, z.B. Kirchen und große Pfarrsäle. 

Sofern in Rheinland-Pfalz die Maskenpflicht nicht eingehalten wird, gilt die 2G+–Zugangsregel.

Unmittelbare Proben vor dem Gottesdienst im Sinne des Einsingens gelten nicht als Proben und als Veranstaltung, sondern stehen in unmittelbaren Zusammenhang mit dem Gottesdienst und fallen damit unter die Regelungen für Gottesdienste. Damit ist die 3G–Zugangsregel einzuhalten.

Eine stets aktualisierte Übersicht findet sich auf www.kirchenmusik.bistumlimburg.de. (Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 12. Januar 2022)

Konzept des Referats "Kirchenmusik (Stand 26. Oktober 2020)

Stornierungskosten/ Storno:

Hinweise zu Stornierungen

Hinweise zum Umgang mit Stornierungskosten 

Vermietungen:

Pfarrheime und Gemeindehäuser können für Veranstaltungen und Vermietungen geöffnet werden. Ein entsprechendes Hygienekonzept ist vorzuhalten. Bei Vermietungen müssen die Mieter die Einhaltung des Hygienekonzeptes garantieren. 

(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 12. Januar 2022)

Pfarrbüros: 

Bei Zutritt von Besuchern zu Dienststellen gilt die 3G-Regel. An den Eingängen zu den Arbeitsstätten sind Hinweise anzubringen, die auf die Gültigkeit der 3G-Zugangsregel und die Nachweispflicht verweisen. Die 3G-Zutrittsregeglung gilt auch für Besucher.

In Pfarr-/Gemeindebüros ist bei Besucherverkehr eine Maske (medizinische oder virenfilternde Maske) zu tragen.

Mitarbeitende sind gemäß § 28b Abs. 4 IfSG zum häuslichen Arbeiten verpflichtet, sofern keine zwingenden betrieblichen Gründe oder Gründe bei dem Mitarbeitenden entgegenstehen.

Wo Mitarbeitende an der Dienststelle arbeiten und eine Mehrfachbelegung eines Büros wünschen oder die Raumgröße eine Mehrfachbelegung nahelegt, ist dies möglich. In diesem Fall bedarf es einer Abtrennung der Arbeitsplätze z.B. durch eine Plexiglasscheibe oder auch durch einen entsprechend weiten Abstand.

Mit den Mitarbeitenden ist zu klären, wie die Arbeit gestaltet werden kann. Neben der Einzel- und Mehrfachbelegung eines Büros ist auch ein Wechsel von Arbeitsgruppen zwischen häuslichem Arbeiten und Arbeiten am Arbeitsplatz möglich.

Die regelmäßige zielführende Reinigung und Lüftung des Arbeitsplatzes muss gewährleistet sein.

Die Abstandsgebote sind an allen Arbeitsorten einzuhalten. In allen Fluren, Treppenhäusern und anderen allgemeinen Orten der Begegnung besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische oder virenfilternde Maske). Dies gilt auch dann, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Ehrenamtliche fallen nicht unter die 3G-Zugangsregel für Beschäftigte. Wo aufgrund der Veranstaltungs- oder Gottesdienstregel jedoch eine Zugangsbeschränkung gilt, gilt diese incl. der Nachweispflicht auch für Ehrenamtliche.

Allen Beschäftigten, die vom Arbeitsplatz aus arbeiten (unabhängig von der Dauer) ist zwei Mal pro Kalenderwoche eine Corona-Antigen-Schnelltest anzubieten. 

(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 12. Januar 2022)

Konferenzen und Dienstgespräche:

Für Konferenzen und Dienstgespräche von Hauptamtlichen gelten die üblichen Hygienemaßnahmen (Abstandsregel, Maskenpflicht außerhalb des Sitzplatzes, 3-Regel etc.)

Wo möglich, sollte die Möglichkeit von Videokonferenz wahrgenommen werden.

(Dienstanweisung des Generalvikars für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 12. Januar 2022)

Telefon- und Videokonferenzen:

„Für Telefon- und Videokonferenzen können Webex oder Zoom genutzt werden. Auf die notwendige Einbeziehung der Mitarbeitervertretung wird verwiesen.“

Die vom Robert-Koch-Institut herausgegebene Corona-Warn-App kann auf freiwilliger Basis auch auf Dienstgeräten installiert werden. (Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien vom 12. Januar 2022)

Meldepflichten: 

Dienstvorgesetzte haben dafür Sorge zu tragen, dass bei Bekanntwerden eines Corona-Falls bisherige Kontaktpersonen des Erkrankten informiert werden, damit diese sich gegebenenfalls vorsorgehalber einem Schnelltests unterziehen.

Durch einen PCR-Test oder einen Arzt bestätigte Corona-Fälle sind unter meldung-corona@bistumbistumlimburglimburg.de mitzuteilen bzw. bei Fällen im Bereich von Kindertagesstätten an meldung-corona-kita@bistumbistumlimburglimburg.de.

(Dienstanweisung des Generalvikar für die Seelsorge und die Organisation in den Pfarreien, vom 12. Januar 2022)

Der Arbeitsstab Corona ist vom Generalvikar am 9. März 2020 eingerichtet worden. Seine Aufgabe ist es, die Fragestellungen und Herausforderungen, die mit der Corona-Pandemie verbunden sind, zu planen und zu koordinieren.

Leitung:       

Domkapitular Georg Franz, Personaldezernent und stellvertretender Generalvikar
Daniel Rick, Abteilungsleiter Entwicklung der Pastoral

Weitere Mitglieder: 

Domkapitular Wolfgang Rösch (Generalvikar)

Elmar Honemann (Projektleitungsassistenz) 
Udo Koser (Haupt-MAV)
Thomas Klix (Haupt-MAV)
Birgit Krellmann (Abteilungsleiterin Zentrale Personalverwaltung)
Carmen Rörig (Koordinatorin Arbeits- und Gesundheitsschutz)
Thomas Schön (Referent für Liturgie- und Sakramentenrecht) 
Stephan Schnelle (Abteilungsleiter Informations- und Öffentlichkeitsarbeit)
Dirk von Juterzenka-Kuhn (Abteilungsleiter IT) 
Birgit Wehner (MAV BO)
Christian Wendel (Leitender Referent, Büro des Generalvikars) 
Prof. Dr. Hildegard Wustmans (Dezernentin Pastorale Dienste, komm. Dezernentin Schule und Bildung)

Ralf Stammberger, Abteilungsleiter Kindertageseinrichtungen                                                                                                                             

Der Arbeitsstab ist per E-Mail an arbeitsstab-corona@bistumbistumlimburglimburg.de erreichbar. 

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