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In der Fastenzeit „erd-verbunden“

Exerzitien im Alltag zur ökologischen Umkehr
In der Fastenzeit „erd-verbunden“
In der Fastenzeit „erd-verbunden“
© Stadtkirche Frankfurt

Klimawandel, Flucht, Umweltzerstörungen und Artensterben: Diesen alarmierenden Zeichen der Zeit widmet sich ein Angebot der Frankfurter Kirchen zu Exerzitien in der Fastenzeit. Die Teilnehmer erhalten in acht Gruppen in unterschiedlichen Pfarreien und Gemeinden Anregungen, ihre Lebensweise zu überdenken und spirituell und ökologisch im Einklang mit der Natur neues Handeln einzuüben.

Dazu bietet die katholische Stadtkirche zusammen mit dem evangelischen Stadtdekanat und der Katholischen Akademie Rabanus Maurus von Aschermittwoch bis zu Ostern den ökumenischen Kurs „erd-verbunden“ an. Die Teilnehmer können sich zwischen verschiedenen Veranstaltungsorten, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind, entscheiden. Im Haus am Dom sowie in fünf katholischen Pfarreien und zwei evangelischen Gemeinden gibt es einmal wöchentlich Meditation und Erfahrungsaustausch. Unterschiedliche Themen wie: Ich bin verbunden, ich will innehalten oder ich will entschieden sein, bestimmen die Übungswochen. Ziel ist es, politische und wirtschaftliche Prozesse zu reflektieren und sich stärker mit Mutter Erde zu verbinden.

Die Kurse finden im Haus am Dom, Domplatz 3, in der Frankfurter Innenstadt sowie in der Pfarrei St. Franziskus am Dornbusch, St. Jakobus in Goldstein, St. Josef in Fechenheim, Heilig Kreuz in Bornheim und St. Margareta in Zeilsheim statt. Außerdem gibt es Angebote in der evangelischen Paul-Gerhard-Gemeinde in Niederrad und der ev. Andreasgemeinde in Eschersheim.  

Anmeldung

Der Kurs mit seinen fünf Gruppentreffen ist kostenfrei. Eine Teilnahme an einzelnen Terminen ist nicht möglich. Anmeldung bis Ende Februar in den einzelnen Kursorten

Erd-verbunden - Programm: